Hunde gehören schon seit Ewigkeiten zu den treuen Begleitern von uns Menschen. Kein Wunder, dass sie neben Katzen die beliebtesten Haustiere sind. So ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Hundebesitzer von ihren treuen Begleitern auch Fotos haben wollen. Viele fotografieren deshalb ihre Hunde selbst, meistens mit der Kamera ihres Handys, oder aber lassen Fotos von ihrem Hund allein oder mit sich gemeinsam von Tierfotografen machen. Auch ich war früher als Tierfotograf sehr viel unterwegs, und bin es teilweise heute noch. Und genau deshalb kann ich Dir sagen, welche Kamera zum Hunde fotografieren die beste in 2026 ist … sei es jetzt, dass Du nur so für Dich Fotos und Videos von Deinem Hund für Instagram und TikTok machen willst, oder aber dass Du Hunde in freier Wildbahn bzw. andere Hunde und deren Besitzer fotografieren möchtest. Genau deshalb stelle ich Dir in diesem Artikel Kameras von der Einstiegsklasse bis zur Profi-Klasse vor.

Und noch etwas kann ich Dir jetzt schon als Tipp mitgeben: solltest Du, so wie ich, sowohl einen Hund als auch eine Katze besitzen, so kannst Du Kameras wie Systemkameras und Spiegelkameras aufgrund ihrer wechselbaren Objektive sowohl zum Fotografieren und Filmen von Hunden als auch Katzen benutzen. Der einzige entscheidende Unterschied besteht bei beiden nämlich in den Objektiven: für Katzen benötigst Du lichtstarke Objektive als Festbrennweiten mit kurzen Brennweiten zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen in Wohnungen und für Hunde benötigst Du Zoom-Objektive mit flexiblen bzw. langen Brennweiten zum Fotografieren ausserhalb Deiner Wohnung.

Apropos Zoom-Objektive: die meisten Kameras zum Hundefotografieren besitzen als Zoom-Objektiv ein Kit-Objektiv. Kurz zur Erläuterung: ein Kit-Objektiv, das in der Regel ein recht günstiges Zoom-Objektiv ist, das beim Kauf in Verbindung mit dem Kameragehäuse noch etwas günstiger als bei  Einzelkauf ist. Von Vorteil ist bei solch einem Zoom-Objektiv, dass Du aufgrund des großen Brennweiten-Bereichs sehr flexibel sein kann. Mt seiner eher kurzen Brennweite ist es auch für Landschafts- sowie Architekturaufnahmen geeignet, und mit seiner eher langen Brennweite ist es geeignet, um weiter entfernte Motive wie Deinen Hund oder im Urlaub Schiffe und Yachten zu fotografieren. Damit sind die meisten Kameras, die ich Dir zum Hunde fotografieren hier vorstelle, ausserdem sowohl zum Fotografien von Landschaften und Architektur als auch zum Fotografieren auf Reisen geeignet. Zu den Minuspunkten dieser Kit-Objektive erfährst Du mehr bei den einzelnen Kameras.

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Die besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 für Einsteiger

Eigentlich stelle ich an dieser Stelle immer die günstigsten Kameras vor. Aber bei Preisen zwischen 300 und 700 Euros kann man nicht wirklich mehr von einer günstigen Preisklasse reden. Ich wollte Dir zwar an dieser Stelle auch günstigere Kameras unter 300 Euro vorstellen, aber sie konnten mich einfach nicht überzeugen. Deshalb stelle ich Dir hier auch nicht die besten günstigen Kameras für die Hundefotografie in 2026 vor, sondern die besten Kameras zum Hunde fotografieren für Einsteiger.

Panasonic Lumix DC-FZ82DE Bridgekamera

Mit der Panasonic Lumix DC-FZ82 will ich Dir eine der beiden Bridge-Kameras von Panasonic vorstellen, die für mich zu den besten günstigen Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 gehören. Was eine Bridgekamera genau ist, das erfährst Du in meinem Artikel über die Bridgekameras. Hier an der Stelle soll es ausschließlich um die FZ82 gehen. Sie gehört aufgrund folgender Eigenschaften für mich zu einer der besten günstigen Kameras in der Hundefotografie:

  • mit 1200mm Brennweite extrem langer Zoom zum Fotografieren meines Hundes aus großer Entfernung heraus
  • schneller Serienbild-Modus mit 10 Bildern pro Sekunde
  • nicht nur das Display als Sucher, sondern auch extra visueller Sucher
  • besitzt einen Bild-Stabilisator, um Bewegungsunschärfe durch Eigenbewegung des Fotografen zu verhindern
  • 18 MP Bildsensor und Möglichkeit, Videos in 4K aufnehmen zu können
  • großes griffiges Gehäuse
  • Touchscreen

Die FZ82 hat jedoch auch einige Minuspunkte:

  • typisch für einen Super-Zoom kann es Probleme mit der Bildqualität geben
  • zwar ist sie im Weitwinkel-Bereich von 20mm mit einer maximal offenen Blende von f2.8 gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet, jedoch verschlechtert sich diese Fähigkeit umso länger die Brennweite des Zooms gewählt wird
  • mit ihrer maximal offenen Blende von f5.9 ist sie bei einer längeren bzw. langen Brennweite nur zum Fotografieren bei hellen Lichtverhältnissen geeignet
  • der Autofokus ist zwar ok, aber er fokussiert weder automatisch auf Augen von Tieren noch von Menschen
  • weder ein klapp- noch drehbares Display
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Panasonic LUMIX DC-TZ99E-S Bridgekamera

Wenn die Panasonic FZ82 als Bridgekamera schon eine gute günstige Kamera zum Hunde fotografieren für mich ist, warum dann noch die Panasonic TZ99, die ebenfalls eine Bridgekamera ist? Ganz einfach: während die FZ28 von der Form und ihren Bedienelementen her eher eine digitale Systemkamera ist, so ist die TZ99 von ihrer Form und ihren Bedienelementen her eher eine Kompaktkamera. Da ausschließlich ihr Display als Sucher dient, spricht sie damit auch eher die Leute an, die typischerweise mit ihrem Smartphone fotografieren. Nur dass sich bei ihr, im Gegensatz zu den Kameras von Smartphones, getrennt Belichtungszeit und vieles mehr einstellen lässt, und mit ihrem optischen 30x Zoom von bis zu 720mm kein optischer Zoom einer Smartphone-Kamera mithalten kann.

Vorteile:

  • Zoombereich von 24-720mm, und damit mit langer Brennweite bestens zum Fotografieren von Hunden geeignet
  • auch wenn sie eine Bridgekamera mit großen Zoom-Objektiv ist, so ist sie trotzdem kompakt wie eine Kompaktkamera
  • klappbares Display, das nicht nur klappbar ist sondern sich auch vollumfänglich als Selfie-Display nutzen lässt
  • kompaktes Hosentaschen-Gehäuse
  • mit 10 Bildern pro Sekunde schneller Serienbild-Modus
  • integrierter Bild-Stabilisator
  • Videoaufnahmen in 4K
  • 20 MP Bildsensor

Nachteile:

  • kein extra visueller Sucher
  • es kann aufgrund des Super-Zooms Probleme mit der Bildqualität geben
  • bei ihrem maximal offenen Blenden Bereich von f3.3-6.4 solltest Du Deinen Hund nur bei hellen Lichtverhältnissen fotografieren
  • besitzt leider keinen Autofokus auf Augen von Tieren und Menschen, sondern nur einen normalen Autofokus
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DJI Osmo Nano Action-Cam

Zwar ist die Nano als Action-Cam weniger zum Hunde fotografieren geeignet. Jedoch ist sie so extrem kompakt und leicht, dass Dein Hund sie Du sie leicht am Halsband tragen kann und Du so POV Aufnahmen aus Sicht Deines Hundes erhalten kannst. Deshalb nahm ich sie in meiner Liste der besten günstigen Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 auf.  Näheres zu ihr erfährst Du in meinen Artikel über die besten Action-Cams in 2026.

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Nikon D5300 Spiegelreflexkamera im 18-140mm Kit

Die Nikon D5300 gehört zu Nikon’s erfolgreichsten Spiegelreflexkameras. Zwar besitze ich sie nicht selbst, aber ihre Vorgängerinnen D5100 sowie D5200. Mit ihnen habe ich in Verbindung mit den damaligen Kit-Objektiv 18-105mm diese Bilder von meinem Hund erstellt.

Von Nachteil bei der D5300 ist allerdings, von ihr ist, dass sie nur noch gebraucht erhältlich ist. Aber: da sie sonst wesentlich teurer wäre, ist dies gleichzeitig auch ein Vorteil. Nachteilig ist auch, dass ihr Autofokus nicht der schnellste ist und sie im Serienbild-Modus mit 5 Bilder pro Sekunde auch recht langsam ist. Trotz aller Nachteile lassen sich mit ihr, wie Du an meinen Bildern von Hunden in Bewegung sehen kannst, trotzdem schöne Hundefotos erstellen. Voraussetzung ist hier, dass Du den Zusammenhang zwischen Blendeneinstellung und ISO-Einstellung sowie Belichtungszeit kennst. In diesem Artikel habe ich über dieses sogenannte magische Dreieck der Fotografie geschrieben. Ein weiterer großer Vorteil von ihr ist, dass sie ein schwenk- und klappbares Display besitzt, so dass Du auch problemlos bodennahe Aufnahmen von Deinem Hunde und Selfies von ihm mit Dir erstellen kannst.

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Panasonic LUMIX DMC-G70 Systemkamera im 14-140mm Kit

2008 entwickelte Olympus gemeinsam mit Panasonic das MFT System. Während Olympus, dessen Wert auf einer stylischen Lifestyle-Kamera als Systemkamera lag, seine erste Systemkamera im MFT-Format erst 2009 herausbrachte, brachte Panasonic bereits 2008 seine erste Systemkamera im MFT-Format heraus und war somit der Kamerahersteller, der als erster eine Systemkamera vorstellte, die sich am Markt durchsetzen konnte. Grund genug, Dir die im Jahr 2015 auf den Markt gebrachte LUMIX G DMC G70 Systemkamera als eine der besten Einsteiger-Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 vorzustellen. Obwohl schon recht alt, so hält sie mit Videoaufnahmen in 4K sowie klapp- und schwenkbares Touchscreen-Display immer noch recht gut mit den neueren Modellen mit. Allerdings hat sie auch ihre Schwächen: mit einer Serienbild-Geschwindigkeit von 6-8 Bilder/ Sekunde und einen eher zögerlich dem Fotoobjekt folgenden Autofokus, hält sie leider nicht mehr so wirklich mit den neusten Modellen mit. Das können jedoch meine Nikon D5100 und D5200 mit einer noch geringeren Serienbild-Geschwindigkeit auch nicht, und trotzdem konnte ich dank meines fotografischen Könnens gute Hundebilder machen. Aber, sie ist hat nicht nur Schwächen, sondern auch Stärken. So ist zum Beispiel ihr Autofokus beim einmaligen Fokussieren immer noch schnell. Und Ja, 16 Megapixel würde man heutzutage für zu wenig empfinden, wenn man möglichst hochauflösende Landschaftsfotos erhalten möchten … aber beim Fotografieren von Hunden kommt es auf die Auflösung weniger an, sondern hier ist ein recht lichtempfindlicher Sensor von Vorteil. Einfach, weil man mit seinem Hund zum Beispiel auch im Wald unterwegs ist und dort eher dunkle Lichtverhältnisse herrschen. Dazu kommt noch, dass das Kit-Objektiv nicht besonders lichtempfindlich ist und sich hier mit einem 16 MP Bildsensor, der mit großen recht wenigen einzelnen Pixel von Haus aus recht lichtempfindlich ist, ausgleichen lässt.

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Meine abschließende Einschätzung zu den besten Einsteiger-Kameras zum Hunde fotografieren in 2026

Schon bei den günstigen Kameras zum Hunde fotografieren hast Du ein recht unterschiedliche Auswahl von Action-Cam über Bridgekameras bzw. Kompaktkameras und digitale Spiegelreflexkameras sowie Systemkameras.

Die günstige und dabei gleichzeitig auch speziellste Kamera ist dabei die bei Amazon erhältliche * DJI Osmo Nano Action-Cam. Speziellste Kamera deshalb, weil da Dein Hund diese Action-Cam jedoch um den Hals tragen kann, und Du dadurch coole Aufnahmen aus der Sicht Deines Hundes bekommst, war dies ein Grund für mich, die Nano auf meine Liste der besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 zu nehmen.

Versteh mich bitte nicht falsch … mir sind Kameras als Neuware lieber als gebrauchte Kameras. Das hat nichts damit zu tun, dass gebrauchte Kameras schlecht sind, sondern dass ich allgemein lieber Neuware kaufe. Wenn mein finanzielles Budget jedoch eingeschränkt ist, wie zum Beispiel beim Autokauf, dann kaufe ich auch gebraucht. Für manch einen kann schon die Anschaffung einer Kamera als Neuware finanzielles Problem darstellen. Aus diesem Grund habe ich hier bei den besten günstigen Kameras für die Hundefotografie in 2026 auch gebrauchte Kameras in meiner Liste aufgenommen, die mich absolut überzeugen konnten. Dies dies waren die bei Amazon erhältliche* Nikon D5300 digitale Spiegelreflexkamera mit dem 18-140mm Kit-Objektiv und die ebenfalls bei Amazon erhältliche* Panasonic LUMIX G DMC-G70 Systemkamera mit dem 14-140mm Kitobjektiv.

Die besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 für Fortgeschrittene

Wann betreibt ein Fotograf fortgeschrittene Fotografie? Diese Frage war für mich nicht ganz so einfach zu beantworten gewesen. Ich denke mal, dass ein Fotograf dann fortgeschritten ist, wenn ihm bewusste Bildgestaltung und der Zusammenhand zwischen Blenden- und Iso-Einstellung sowie Belichtungszeit nicht fremd sind. Und gerade, wenn Du Deinen Hund in Bewegung fotografieren möchtest, dann solltest Du diese Grundlagen unbedingt kennen. Meine Aufgabe war es deshalb, für Dich die Kameras herauszusuchen, mit denen Du am besten als fortgeschrittener Fotograf bei Fotografieren von Hunden arbeiten kannst. Ach so, und dass entsprechende Kameras mehr kosten als Kameras für Einsteiger … das liegt an den größeren Fähigkeiten, die sie besitzen. Deshalb kosten sie hier auch bis zu  1400 Euro. Trotzdem solltest Du immer bedenken: das Foto machst Du als Fotograf oder Fotografin … die Kamera unterstützt Dich nur dabei.

Canon EOS R50 Systemkamera im 18-150mm Kit 

Als Nikon-Fan waren anfangs die Kameras von Canon für mich eher nicht existent. Das war bzw. ist auch nicht verwunderlich, war doch im Jahr 2013 meine erste Kamera eine Nikon D5100 Kamera. Eine Canon wollte ich damals nicht, da deren Gehäuse für meine eher kleinen Hände zu mächtig waren. Auch hatte Nikon die besseren Features an Bord. Dies hat sich nun aber geändert. Aufgrund der Technologie der spiegellosen Kameras bzw. der Systemkameras sind die Gehäuse sowohl von Nikon als auch Canon sowie Sony sehr kompakt. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass ich die Canon EOS R50 Systemkamera auf den Schirm bekam. Und ich muss ehrlich sagen: damit hat mich Canon wirklich überrascht und positiv beeindrucken können. Die Gründe dafür findest Du in meinen Artikel über die besten Kameras zum Katzen fotografieren in 2026. Sorry, dass ich Dir diese hier nicht ausführlich ausführe … aber wie ich schon bei der Einleitung zu diesem Artikel über die Hundefotografie sagte: Spiegelreflexkameras sowie Systemkameras haben den Vorteil, dass man deren Objektive entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck wechseln kann. Deshalb konnte und kann ich mit meiner Nikon D5100 Kamera sowohl Katzen- als auch Hundefotos machen und dies funktioniert natürlich auch mit der Canon R50 Kamera. Da bei Systemkameras wie der R50 nur das Wechselobjektiv den Unterschied macht, will ich an dieser Stelle deshalb etwas ausführlicher auf das dazu gehörige Canon 18-150mm Kit-Objektiv eingehen. Wie für ein Kit-Objektiv üblich, kannst Du auch das Canon Kit-Objektiv aufgrund des großen Brennweiten-Bereichs sehr flexibel nutzen. Seine 18mm Anfangsbrennweite sind gut für Landschafts- sowie Architekturaufnahmen geeignet, während Du mit seiner Endbrennweite von 150mm recht gut weiter entfernte Motive wie Deinen Hund oder im Urlaub Schiffe und Yachten fotografieren kannst. Damit ist die Canon R50 mit dem 18-140mm Kitobjektiv sowohl gut zum Fotografien von Landschaften und Deines Hundes geeignet als auch zum Fotografieren auf Reisen. Wo Licht, dort aber auch Schatten: wie für die meisten Kit-Objektive typisch, ist auch das Canon 18-150mm Objektiv mit einer maximal offenen Blende von f3.5-6.3 nicht besonders gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet. Das bedeutet für Dich: während Du Deinen Hunde noch beim Toben tagsüber auf einer Wiese gut fotografieren kannst, so wird es im schattigen Wald schon etwas schwieriger und in der Dämmerung fast unmöglich.

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Sollte es Dir wichtig sein, Dein Hund auch bei dunklen Lichtverhältnissen fotografieren zu können, dann empfehle ich Dir einen anderen Weg:kaufe Dir die bei Amazon erhältliche * Canon R50 nur als Gehäuse und zusätzlich dazu das ebenfalls bei Amazon erhältliche * Canon 85mm f2.0 Objektiv. Mit diesem Objektiv als Festbrennweite bist Du zwar nicht so flexibel wie mit dem Kit-Objektiv als Zoom-Objektiv, aber kannst dafür Deinen Hund draussen gut bei dunklen Lichtverhältnissen fotografieren. Bedenke dabei aber: 85mm Brennweite sind natürlich wesentlich kürzer als 150mm oder 300mm Brennweite.

Während ich zu dem Canon Kit, bestehend aus der R50 und dem 18-150mm Objektiv recherchiert habe, fiel mir ein weiteres Kit der Canon R50 ins Auge: sie mit zwei Kit-Objektiven. Besonders das 75-300mm Kit-Objektiv finde ich interessant: mit bis zu 300mm Brennweite ist es natürlich super zum Fotografieren Deines Hundes und anderer Hunde in freier Wildbahn geeignet. Dazu ist es mit einer maximal offenen Blende von f5.6 ein klein wenig lichtstärker als das Canon 18-150mm mit f6.3 bei 150mm Brennweite. Von Nachteil ist bei diesem Kit allerdings, dass wenn Du Landschaften oder Architektur fotografieren möchtest, dies nicht mit demselben Kit-Objektiv tun kannst, sondern das zweite Kit-Objektiv mit seinen 18-45mm Brennweite nutzen musst. Auch ist von Nachteil, dass es hier einer Lücke der Brennweite zwischen 45mm und 75mm gibt, die Du beim 18-150mm Objektiv nicht hast. Von Vorteil ist allerdings, dass Du mit den 300mm wirklich sehr weit entfernte Motive wie zum Beispiel Surfer in einer Welle fotografieren kannst.

 

 

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Sony Alpha 6400 Systemkamera im 18-135mm Kit

Mit der Sony A6400 will ich Dir eine großartigsten Kameras auf dem Markt vorstellen: kompakt wie eine Kompaktkamera und dank Wechselobjektiven äußerst flexibel. Diese Punkte zeichnen alle Modelle der Sony A6xxx Reihe aus. Die A6400 macht hier natürlich keine Ausnahmen. Dank ihres wetterfesten und robusten Gehäuse ist sie wie gemacht für die Hundefotografie. Dazu kommen noch ihr hochauflösender 24,2 Mp Bildsensor sowie ihr Autofokus auf Tier- und Menschenaugen. Diese ganzen Features plus 11 Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus machen sie zu einer geeigneten Kamera, um Hunde zu fotografieren. Ich sprach gerade davon, wie wetterfest ihr Gehäuse ist. Leider kann es diesen Trumpf nicht Verbindung mit dem dazugehörigen Kit-Objektiv 18-135mm ausspielen. Dies macht aber nichts groß, wenn Du noch ein Anfänger bist und erste Erfahrungen beim Fotografieren von Hunden sammeln möchtest. Wichtig ist halt nur, dass Du diese Schwäche des Kit-Objektivs kennst und auch weißt, dass es typisch für ein Kit-Objektiv mit einer maximal offenen Blende von f3.5-5.6 nicht so gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet ist.

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Solltest Du jedoch sagen, dass Du eine Kombi mit einem lichtstarken Objektiv haben möchtest, dann kann ich Dir hier folgendes empfehlen: kaufe Dir das bei Amazon erhältliche * A6400 Kameragehäuse entweder mit dem ebenfalls bei Amazon erhältlichen * Sony 18-105mm f4 Zoom-Objektiv oder mit dem auch bei Amazon erhältlichen Sony 85mm f1.8 als Festbrennweite. Bedenke: das 85mm f1.8 ist wesentlich besser für dunkle Lichtverhältnisse geeignet, als das Sony 18-105mm f4. Dafür ist das 18-105mm Zoom-Objektiv von der Brennweite ein wenig länger als das 85mm Objektiv und zudem aufgrund seiner 18mm Weitwinkel auch flexibler einsetzbar als das 85mm Objektiv. Du kannst das Zoom-Objektiv also nicht nur zum Fotografieren Deiner Hunde, sondern auch zum Fotografieren von Architektur und Landschaften benutzen. Es ist also auch ein perfekte Objektiv zum Fotografieren auf Reisen.

Sony RX100 VII Kompaktkamera

Kompaktkameras sind nur etwas für Einsteiger bzw. nur für Schnappschüsse gedacht? Mit RX100 VII beweist Sony, dass eine Kompaktkamera nicht nur für Schnappschüsse tauglich ist, sondern mit ihr auch fortgeschrittene Fotografie möglich ist. Denn sie besitzt nicht nur eine Blenden- und Belichtungszeitautomatik, sondern auch das komplette manuelle Einstellen von Blende und Belichtung. Des weiteren besitzt sie mit ihrem integrierten 24-200mm f2.8-4.5 Zoom-Objektiv ein ausgezeichnetes Objektiv von ZEISS, was die meisten Kompaktkameras weder in der Brennweite noch in der Lichtstärke besitzen. Zudem sind ihre 200mm maximale Brennweite ausgezeichnet zum Fotografieren von Hunden geeignet.  Trumpfen kann sie mit der Autofokus Technologie von der Alpha 9, die System-Premium-Kamera darstellt. Dadurch besitzt sie einen exzellenten Autofokus auf die Augen von Tieren und von uns Menschen. Und natürlich ist sie im Serienbildmodus mit 20 Bilder pro Sekunde sehr schnell und kann auch Videos in 4K aufnehmen. Fast hätte ich es vergessen: im Gegensatz zu den meisten modernen Kompaktkameras, wo ausschließlich das Display als Sucher dient, besitzt sie noch ein zusätzlichen Sucher. Diesen kannst Du bei Bedarf ausfahren. Als Nachteil sehe ich bei ihr, dass sie kein dreh-und klappbares Display, sondern nur ein klappbares Touchscreen-Display, besitzt.

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Nikon D7500 Spiegelreflexkamera im 18-140mm Kit

Normalerweise würde die Nikon D7500 aufgrund ihrer Ausstattung eher in die Kategorie der professionellen Kameras gehören. Denn mit einem Schulter-Display und einem klappbaren Touchscreen-Display, professionellen Bedienelementen sowie einem gegen Staub und Spritzwasser geschützten Gehäuse besitzt sie alles, was eine professionelle Kamera für Hundefotografie ausmacht. Mit ihrem großen Gehäuse liegt sie satt in der Hand. Zwar ist sie mit 8 Bildern pro Sekunde im Serienbild-Modus im Vergleich mit einer Systemkamera nicht die schnellste, dafür jedoch die unter den Spiegelreflexkameras eine der schnellsten. Auch besitzt sie im Gegensatz zu einer Systemkamera keine Autofokus auf Augen von Tieren, trotzdem verfolgt ihr Autofokus sich bewegende Fotomotive zuverlässig.

Leider ist das dazugehörige Nikon 18-140mm f3.5-5.6 Kitobjektiv weder gegen Staub noch gegen Spritzwasser geschützt und erfüllt damit keinen professionellen Anspruch. Allerdings ist das für das Fotografieren Deines Hundes auch weniger wichtig. Denn Dein Hund ist wahrscheinlich genauso wenig wie Du gern bei Regen draussen unterwegs. Anders sieht es jedoch mit der Abdichtung gegen Staub aus. Toben doch Hunde gern am Strand. Wobei es am Strand mit Sicherheit auch nicht so staubig wie auf einer Safari ist. Mehr von Bedeutung ist daher hier die maximal offene Blende. Und die ist, typisch für eher günstige Kitobjektive, nicht so gut für dunkle Lichtverhältnisse geeignet. Da die D7500 jedoch einen sehr großen ISO-Bereich hat, lässt dich damit dieses Makel ein wenig ausgleichen.

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Solltest Du vorhaben, Deinen Hund vor allem bei dunklen Lichtverhältnissen zu fotografieren, dann würde ich Dir empfehlen, das bei Amazon erhältliche Nikon D7500 Gehäuse und dazu noch das ebenfalls bei Amazon erhältliche * Nikon 85mm f1.8 Objektiv zu kaufen. Sei Dir aber dessen Nachteile bewusst: weniger Flexibilität und etwas weniger Brennweite.

Nikon Z 30 Systemkamera im 18-140mm Kit

Bei dem Nikon z30 Systemkamera-Kit 18-135mm habe ich lange überlegt, um ich sie in meiner Liste der besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 aufnehmen sollte. Denn: die Z30 ist an sich eine super Kamera, aber von ihren Features her ist sie im Prinzip eine Kamera für Einsteiger, vom Preis her eher für Fortgeschrittene. Lass mich Dir das kurz erklären: bei einer Kamera, wie der Nikon D7500 Spiegelreflexkamera oder der Nikon Z50 II Systemkamera, nutze ich als Nicht-Einsteiger den extra Sucher und eher selten das Display als Sucher. Viele Einsteiger, die vorher mit ihrem Smartphone fotografiert haben, und nun mit einer richtigen Kamera fotografieren wollen, nutzen bei einer Kamera aus Gewohnheit heraus eher das Kamera.-Display als Sucher, als den extra Sucher. Und früher wäre deshalb, aufgrund der problematischen Einordnung, die Z30 nicht auf meiner Liste gelandet. Heutzutage ist es jedoch so, und das konnte ich in vielen TikTok-Videos sehen, dass selbst professionelle Fotografen lieber das Display ihrer Kamera als Sucher nutzen als den vorhandenen extra Sucher. Apropos TikTok-Videos: ihren Platz hat sich die Z30 auch deshalb auf meiner Liste verdient, da sie auch eine super geeignete Kamera ist, um Hunde-Videos zu erstellen.

Nun zu den Fakten:

  • dreh- und klappbares Touchscreen-Display
  • kein extra Sucher
  • günstigste Nikon Systemkamera
  • Videoaufnahmen in 4K möglich
  • kein Bildstabilisator im Gehäuse, aber dafür im Objektiv
  • mit 18-140mm Brennweite sehr flexibel
  • mit einer maximal offenen Blende von f3.5 bis f6.3 nicht besondern gut zum fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet
  • Autofokus auf Menschen- und Tieraugen
  • mit 11 Bildern pro Sekunde schneller Serienbild-Modus
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Nikon Z50II Systemkamera im 18-140mm Kit

Die Nikon Z50II Systemkamera ruft in mir Erinnerungen an 2013 wach, als ich mir da mit der Nikon D5100 Spiegelreflexkamera meine erste „richtige“ Kamera nach Kompaktkameras gekauft habe. Damals war ich auch nicht Fortgeschrittener, sondern Einsteiger. Da ich aber in meinem Job gut verdiente, konnte ich mir locker das rund 700 Euro teure D5100 18-105mm Kit leisten. Und heute? Heute stellt die, dank der Inflation und besseren Technik, rund doppelt so teure Nikon Z50 II Systemkamera die moderne Schwester der Nikon D5100 dar. Dafür besitzt ihr 18-140mm Kit-Objektiv auch eine etwas längere Brennweite. Und mit einen Autofokus auf die Augen von Menschen sowie Tieren ist sie absolut auf Höhe der Zeit mit den modernen Systemkameras der anderen Kamerahersteller. Zudem ist sie mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde im Serienbild-Modus bis sechs Mal so schnell, wie meine alte D5100. So ist auch selbstverständlich, dass die Z50 II auch Videos in 4K aufnehmen kann.

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Nikon Z fc Systemkamera im 18-140mm Kit

Die Systemkameras von Olympus waren von Anfang an auf ein klassisches bzw. stylisches Design ausgelegt. Von diesem Kuchen wollte auch Nikon etwas abhaben und brachte deshalb Mitte 2021 die Nikon Z fc heraus. Vom klassischen Design her sah sie nicht nur ähnlich wie die klassischen Systemkameras und Nikon’s erste Spiegelreflexkameras aus … nein, im Gegensatz zu dem Mitbewerber weist die Z fc nicht nur ein klappbares sondern auch drehbares Touchscreen-Display auf. Zudem besitzt sie, im Gegensatz zu den Kameras von Olympus, zusätzlich zu den Autofokus auf die Augen von uns Menschen auch einen auf die Augen von Tieren. Natürlich kann sie Videos auch in 4K aufnehmen. Verschweigen will ich Dir auf gar keinen Fall, dass sie mit 11 Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus wesentlich langsamer ist, als die Olympus Konkurrenz.

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Panasonic LUMIX DC-G97 Systemkamera im 14-140 mm Kit

Panasonic ist, so glaube ich, einer der Kamerahersteller, die am meisten verkannt werden. Denken doch die meisten Menschen bei Kameraherstellern an Marken wie Canon, Nikon, Sony und im Höchstfall vielleicht noch an Olympus bzw. OM Systems. Bei Panasonic denken jedoch meisten Menschen, jedenfalls war dies bei mir der Fall gewesen bevor ich mich mit Kameras beschäftigt habe, eher an einen Hersteller von Audiogeräten. Dabei zeigt Panasonic schon seit sehr vielen Jahren, dass sie sehr gute Kameras herstellen können. Logisch, waren sie doch einer der Pioniere von Systemkameras, die Nikon und Canon erst viel später erkannten. So ist es auch kein Wunder, dass Panasonic mich mit der LUMIX DC-G97 im 14-140mm Kit überzeugen konnten, sie mit auf meine Listen der besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 zu nehmen. Ein Autofokus auf Tier- und Menschenaugen sowie ein 20,3 MP Fotosensor als guter Kompromiss zwischen hoher Auflösung und guter Lichtempfindlichkeit zum fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen zeichnen die G97 aus. Dazu besitzt sie mit 9 Bilder pro Sekunde ein akzeptabel schnellen Serienbild-Modus. Mit ihrem vor Staub und Spritzwasser geschützten Gehäuse ist die G97 bestens für Outdoor geeignet. Dazu kann sie auch Videos in 4K erstellen.

Kommen wir jetzt zu dem Panasonic 14-140mm f3.5-5.6 Kitobjektiv: im Gegensatz zu den meisten anderen Kitobjektiven ist es, genauso wie das G97 Kameragehäuse, vor Staub und Spritzwasser geschützt. Auch ist es am Ende der Brennweite mit einer maximal offenen Blende von f5.6 ein wenig lichtempfindlicher als die Kitobjektive als die von Nikon und Canon mit f6.3.

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Auch wenn ihr Kitobjektiv ein wenig lichtempfindlicher als die von Nikon & Co. ist, so kann es unter Umständen trotzdem bei dunklen Lichtverhältnissen Probleme machen. Solltest Du also Deinen Hund bei eher dunklen Lichtverhältnissen fotografieren wollen, dann solltest Du Dir überlegen, das bei Amazon erhältliche * Panasonic 85mm f1.8 Objektiv als sehr lichtempfindliche Festbrennweite in Verbindung mit dem ebenfalls bei Amazon erhältlichen * G97 Kameragehäuse zu kaufen. Der Nachteil allerdings ist bei den 85mm f1.8 Objektiv, dass es in der Brennweite nicht so flexibel ist wie das Kitobjektiv und zudem mit 85mm einiges kürzer als 140mm ist. Aber: aufgrund der scheinbaren Brennweitenverlängerung ihres Mft-Format mit einem Cropfaktor von 2 entsprechen die 85mm einer Brennweite von 160mm … tja, und das Kitobjektiv hat somit 280mm.

Olympus OM-D E-M10 Mark IV Systemkamera

Die Olympus OM-D E-M10 Mark IV Systemkamera ist eine der Kameras, wo ich lange überlegen musste, ob ich sie in meine Liste der besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 aufnehme oder eher nicht. Der Grund für meine Zweifel: ihr fehlender Autofokus auf Tieraugen. Trotzdem habe ich sie letztendlich in meine Liste aufgenommen. Warum? Weil sie zum einen einen Autofokus auf Menschenaugen besitzt, der sie auch einsetzbar für Porträts und Lifestyle macht, und weil sie zum anderen mit bis zu 15 Bildern pro Sekunde einen wirklich schnellen Serienbild-Modus an Bord hat. Davon abgesehen: ich habe gerade erwähnt, dass sie auch gut für Lifestyle-Bilder geeignet ist. Dies unterstreicht sie auch durch ihr klassisches Design. Und wenn ich nun ein wenig meine Fantasie spielen lasse, dann sehe ich dich zum Beispiel in Nizza am Hafen, wie Du Deinen Zwergspitz fotografierst, während ein Yacht im Hintergrund angelegt hat. Mit ihren 20 MP Fotosensor ist sie zudem noch, bei Verwendung eines lichtstarken Objektivs, gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet und besitzt ausserdem noch eine gute Auflösung. Zudem nimmst sie Videos in 4K auf. 

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Leider ist sie nicht als Kit, bestehend aus Kameragehäuse und Kitobjektiv erhältlich. Deshalb stelle ich Dir jetzt noch zwei passende Objektive vor: ein Mal ein Zoom-Objektiv, das ich auch als Kitobjektiv sehe, und dann noch ein lichtstarkes Objektiv zum Fotografieren Deines Hundes bei dunklen Lichtverhälnissen. Wenn Du möglichst flexibel sein möchtest, dann kann ich Dir das Olympus bzw. OM-System 40-150mm f4-5.6 Zoom-Objektiv empfehlen. Mit seiner langen Brennweite von 150mm ist es super geeignet, Deinen Hunde beim Toben aus großer Entfernung zu fotografieren.

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Wenn Du nicht nur Deine Hunde fotografieren willst, sondern allgemein auch Tiere auf großer Entfernung fotografieren möchtest oder planst irgendwann auf Safari zu gehen oder im Urlaub Surfer zu fotografieren, dann kann ich Dir dieses Olympus 75-300mm f4.8-6.7 Zoom-Objektiv empfehlen, das mit einer Endbrennweite von 300mm  im Gegensatz zu dem 40-150mm Zoom-Objektiv eine wesentlich längere Brennweite besitzt. Allerdings ist es aufgrund seiner Anfangsbrennweite von 75mm nicht ganz so flexibel einsetzbar wie das 40-150mm Objektiv mit seiner Anfangsbrennweite von 40mm.

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Beide Zoom-Objektive haben jedoch einen großen Nachteil: mit einer maximal offenen Blende von f4-5.6 bzw. f4.8-6.7 sind sie nicht besonders gut geeignet, um Deinen Hund bei dunklen Lichtverhältnissen zu fotografieren. Aus diesem Grund will ich Dir das Olympus 75mm f1.8 Objektiv empfehlen. Es ist zwar als Festbrennweiten Objektiv nicht so flexibel einsetzbar wie die beiden Zoom-Objektive und seine Brennweite ist gerade mal halb so lange wie bei dem 40-150mm Objektiv bzw. sind die 75mm gerade mal die Anfangsbrennweite des 75mm-300mm Objektivs, aber dafür ist es aufgrund seiner maximal offenen Blende von f1.8 im Gegensatz zu den beiden Zoom-Objektiven absolut bestens zum Fotografieren Deines Hundes bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet. Und wegen der Brennweite will ich Dir noch etwas verraten: aufgrund des Mft Formats der Olympus Kameras und Objektive liegt hier eine scheinbare Verlängerung der Brennweite mit einem zweifachen Cropfaktor vor. Dies bedeutet: 75mm = 150mm Brennweite und 40-150mm  = 80-300mm Brennweite bzw. 75-300mm =-225 mm 150-600mm Brennweite. Von daher solltest Du gerade das 75-300mm Zoom-Objektiv mit Bedacht wählen. Denn es könnte sein, dass Dir dessen Brennweite zu lang ist.

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Olympus Pen E-P7 Systemkamera

Mit der Pen E-P7 Systemkamera gelang es Olympus eine Kamera zu entwickeln, die die Maße einer Kompaktkamera besitzt sowie durch wechselbare Objektive äußerst flexibel ist und mit ihrem stylischen Design junge Menschen ansprechen soll. Und natürlich ist sie aufgrund ihrer Eigenschaften auch bestens geeignet um Hunde fotografieren und filmen zu können. Mit 15 Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus ist sie wirklich schnell, und mit Videoaufnahmen in 4K auf Höhe der heutigen Zeit. Apropos heutige Zeit: zwar besitzt sie im Gegensatz zu den meisten Systemkameras für die Hundefotografie keinen extra Sucher und stattdessen dient das klappbare Touchscreen-Display als Sucher … aber das ist nicht weiter schlimm, da gerade heutzutage sehr viele Menschen mit Handys fotografieren und deshalb aus Gewohnheit heraus dann bei den Systemkameras eher das Display als Sucher und nicht den extra Sucher benutzen. Da die Pen eher als Lifestyle-Kamera zu fotografieren von Menschen entwickelt wurde, besitzt sie auch leider keinen Autofokus auf Tieraugen, sondern nur auf die Augen von uns Menschen. Aber, das sollte für fortgeschrittene Fotografen kein Problem sein. Wie auch schon bei der Olympus M10 gab bzw. gibt es die Pen auch nicht als Kit mit einem zum Hunde fotografieren geeigneten Kit-Objektiv. Deshalb habe ich auch für die Pen, genauso wie für die M10, das richtige Set zusammen gestellt.

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Wenn Du ein möglichst flexibel einsetzbares Objektiv dazu haben möchtest, Du solltest Du Dir das bei Amazon erhältliche * Olympus bzw. OM-System 40-150mm f4-5.6 Zoom-Objektiv kaufen. Beachte aber, dass es leider nicht so gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet ist. Solltest Du also Deinen Hund lieber bei dunklen Lichtverhältnissen fotografieren wollen, dann solltest Du das ebenfalls bei Amazon erhältliche * Olympus 75mm f1.8 Objektiv in Erwägung ziehen.

FUJIFILM X-M5 Systemkamera

Solltest Du auf kompakte Systemkameras im Classic-Design stehen und deshalb auch mit der Olympus Pen E-P7 Systemkamera geliebäugelt haben, dann solltest Du Dir unbedingt auch die Fuji X-M5 Systemkamera ansehen. Denn im Gegensatz zu der P7 besitzt die M5 nicht nur ein klappbares, sondern auch ein drehbares Touchscreen-Display und zudem nicht nicht nur einen Autofokus auf die Augen von uns Menschen, sondern auch von Tieren. Zudem nimmt sie Videos in bis zu 6,2K und nicht nur bis zu 4K auf. Mit bis zu 30 Bildern im Serienbild-Modus ist sie richtig schnell. Mit ihrem etwas größeren Bildsensor im APS-C Format besitzt sie mit 26,1 MP nicht nur mehr als die P7, sondern löst auch noch etwas höher auf. Zudem ist die M5 ein wenig besser zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet. Leider besitzt die M5 genauso wie die P7 keinen extra Sucher. Aber auch das ist in der heutigen Zeit, wo wir bei den Handykameras das Display unserer Handys als Suche nutzen kein Beinbruch, da sich sowohl bei der M5 als auch der P7 deren Display sehr gut als Sucher nutzen lassen. Habe ich schon erwähnt, dass die M5 eher keine spezielle Kamera zum Tiere fotografieren, sondern eher eine Lifestyle-Kamera für Städtereisen und so ist? Und weil dem so ist, gibt es sie leider auch nicht als Kit mit einem für die Hundefotografie tauglichen Kitobjektiv. Aus diesem Grund habe ich Dir, wie auch schon bei Olympus, die passende Pakete zusammengeschnürt.

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Schade, dass es die Fuji X-M5 nicht mit dem Fuji xc-50–230 mm f4.5-6.7 Zoom-Objektiv als Kit gibt.

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Leider besitzen die meisten günstigen Zoom-Objektive, bei aller Flexibilität, einer großen Nachteil: sie eignen sich nicht so gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen. Abhilfe schafft hier das lichtstarke VILTROX AF 85mm F1.8 Objektiv als Festbrennweite. Bedauerlicherweise gibt es von Fuji kein lichtstarkes Objektiv mit einer längeren Brennweite, und das 90mm f2 von Fuji war viel zu teuer, so dass ich auf das Viltrox ausweichen musste.

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Meine abschließende Einschätzung zu den besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 für Fortgeschrittene

Mit insgesamt zehn Kameras ist diese Kategorie über die besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 für Fortgeschrittene die umfangreichste in diesem Artikel. Deshalb lässt sich meine abschließende Einschätzung auch nicht auf die Schnelle abfrühstücken.

Starten will ich dabei mit der FUJIFILM X-M5 und der Olympus Pen E-P7. Denn sie sind für mich eine der größten Überraschungen bei der Recherche zu diesem Artikel gewesen: nie hätte ich gedacht, dass es Systemkameras geben könnte, die die Maße einer Kompaktkamera besitzen. Die bei bei Amazon erhältliche*  FUJIFILM X-M5 Systemkamera ist im Prinzip absolut der ebenfalls bei Amazon erhältlichen * Olympus Pen E-P7 Systemkamera überlegen und sieht zudem mit seiner Gehäuse einer klassischen Kompaktkamera sehr ähnlich. Das hat natürlich alles seinen Preis. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die M5 etwas teurer als die P7 ist. Dazu kommt noch, dass es für die M5 leider kein passendes lichtstarkes Objektiv von Fuji zum Hunde fotografieren gibt, dass einigermaßen noch günstig ist, und ich deshalb auf einen Fremdhersteller zurückgreifen musste. Bei der P7 sieht es hingegen anders aus: hier bietet Olympus bzw. OM-Systems eine große Auswahl an eigenen Objektiven an. 

Die bei Amazon erhältliche * Sony A6400 Systemkamera vertritt das Erbe der Sony NEX-5 Systemkamera aus dem Jahre 2010. Nachdem Olympus im Jahr 2009 mit der PEN E-P1 als ersten Kamerahersteller ein kleines Wunder gelang, gelang dieses kleine Wunder auch Sony mit der Sony NEX-5 im Jahr 2010: beide Kamerahersteller brachten jeweils eine Kamera auf den Markt, die mit ihren kompakten Gehäuse und der Technik von Systemkameras die Vorteile beider Kamera-Kategorien in sich vereint. Im Gegensatz zu der Olympus PEN E-P1 und der wesentlich später auf den Markt gebrachten FUJIFILM X-M5 m Kompaktkamera-Design legte Sony kaum einen Wert darauf, den Kameras der kompakten NEX Reihe und  Alpha A6xxx Reihe ein klassisches Retro-Design der früheren Kompaktkameras zu geben. Der größte Vorteil der  Sony A6400: sie besitzt einen extra Sucher im Gegensatz zu der Olympus PEN E-P7 und der FUJIFILM X-M5. Damit, und mit ihren eher nicht so stylischen Design, unterstreicht sie, dass sie eher ambitionierte Fotografen im Blick hat, denen Funktionalität wichtiger als das Design ist. Technisch ist sie etwas besser als die P7 und gleich gut wie die M5. 

Bleiben wir noch kurz bei dem funktionalen Gedanken und gleichzeitig der Mischung aus Kompaktkamera und Systemkamera mit wechselbaren Objektiven, den Sony erst mit der NEX Reihe und später auch mit der A6xxx Reihe verfolgte … ähnlichen Gedanken schien nämlich anscheinend auch Nikon gehabt haben, als sie im Jahr 2022 die bei Amazon erhältliche * Nikon Z30 Systemkamera heraus brachten. Technisch besitzt sie ähnliche Daten wie die A6400. Warum Nikon ihr allerdings keinen extra Sucher verpasste … das bleibt mir ein Rätsel. Vermute allerdings mal, dass Nikon mit der Z30 speziell die Leute ansprechen wollte, die eher wie bei einem Handy das Display als Sucher nutzen und/ oder die Kamera eher zum Filmen benutzen. Und weil die Z30 im Gegensatz zur A64o0 ein dreh- und klappbares Display besitzt, vermute ich mal, dass Nikon mit ihr eher Vlogger und andere Ersteller von Video-Inhalten im Sinn hatte. Warum habe ich, wenn die Z30 eher fürs Filmen gedacht ist, sie in einem Artikel über das Hunde fotografieren aufgenommen? Ganz einfach: wer mit einer Kamera Videos, und insbesondere Hunde-Videos, für TikTok und Youtube aufnimmt, der erstellt in der Regel auch Bild (von seinem Hund) für Instagram und Facebook.

Apropos „funktionale Gehäuse“ … bei der Canon R50, Nikon Z50II und Z fc, Olympus OM-D E-M10 Mark IV sowie der Panasonic G97 ist das Kameragehäuse absolut auf die Funktion abgestimmt, die eine Systemkamera erfüllen soll: extra Sucher und große Bedienelemente zum mehr oder weniger professionellen Fotografieren, größeres Kameragehäuse für bessere Handhabung. Den digitalen Spiegelreflexkameras nachempfundenes Design.

Die Nikon Z fc soll hier den Anfang machen. Denn sie besitzt zusätzlich, genauso wie die Olympus OM-D E-M10 Mark IV, zusätzlich ein klassisches Design, das den Spiegelreflexkameras aus den 70igern und 80igern nachempfunden ist. Mit der bei Amazon erhältlichen * Nikon Z fc wollte Nikon im Jahr 2021 sowohl die Fotografen als auch die Videografen erreichen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass sie im Gegensatz zu der damals gleichzeitig erhältlichen Z50 erster Generation sowohl ein dreh- als auch klappbares Touchscreen besitzt. Dies ist, abgesehen vom Retro-Design, der einzige Unterschied zu der Z50 erster Generation. Beide können Videos in 4K aufnehmen, besitzen eine lichtstarken 20,9 MP Sensor im APS-C Format sowie einen Autofokus auf Tieraugen und einen für die damalige Zeit recht schnellen Serienbild-Modus von bis zu 11 Bilder pro Sekunde.

Im Jahr 2024 brachte Nikon mit der bei Amazon erhältlichen * Nikon Z50II Systemkamera die Nachfolgerin der Z50 auf den Markt. Sie besitzt wie die Z fc nun auch ein dreh- sowie klappbares Display, einen verbesserten Autofokus auf Tieraugen, einen mit bis zu 30 Bilder pro Sekunde sehr schnellen Serienbild-Modus und ermöglicht Videoaufnahmen in 4K mit bis 60 Einzelbilder pro Sekunde statt wie bei der z50 und Z fc mit 30 Einzelbilder in 4K.

Bleiben wir mit der bei Amazon erhältlichen * Olympus OM-D E-M10 Mark IV noch kurz bei den modernen Retro-Kameras, wie auch die Nikon Z fc eine ist. Mit bis zu 15 Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus ist die M10 ein wenig schneller als die Z fc mit 11 Bilder pro Sekunde. Dafür ist aber die M10 nicht ganz so lichtstark wie die Z fc und besitzt zudem nur ein klappbares statt klapp- und drehbares Touchscreen-Display. Zudem besitzt die M10 auch keinen Autofokus auf die Tieraugen, sondern nur auf die Augen von uns Menschen. Dafür ist sie die M10 jedoch um Einiges günstiger als die Z fc. 

Die Ähnlichkeit zwischen der bei Amazon erhältlichen * Canon R50 und der ebenfalls bei Amazon erhältlichenNikon Z50II ist frappierend. Weniger vom Äußeren her, wo sich beide Marken eindeutig unterscheiden lassen, sondern von der Technik her, wo die Unterschiede eher minimal sind:

  • mit 24,2 MP löst die R50 geringfügig besser auf als die Z50II mit 20,9 MP
  • dafür ist der Bildsensor der Z50II geringfügig lichtstärker als von der R50
  • während der Autofokus auf Tieraugen der R50 schon sehr gut ist, so ist er von der Z50II ausgezeichnet
  • mit 15 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus ist die R50 schon sehr schnell, jedoch ist die Z50II mit 30 Bildern pro Sekunde wesentlich schneller
  • beide nehmen Videos in 4K auf und besitzen zudem ein dreh- und klappbares Display
  • die Z50II ist ein wenig teurer als die R50

Die bei Amazon erhältliche * LUMIX G97 von Panasonic finde ich hoch interessant. Denn sie scheint nicht den Anspruch zu haben, die beste zu sein, sondern eine möglichst guter Kompromiss für Fotografen und Videografen zu sein. Dies unterstreicht sie dadurch, dass sie zwar Videos in 4K aufnehmen kann, aber mit nur 9 Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus die langsamste der vorgestellten Systemkameras für Fortgeschrittene ist. Dafür ist sie aber die Einzige neben der Olympus M10, die einen Bildstabilisator im Kameragehäuse besitzt, während bei den anderen Kameras der Bildstabi in den entsprechenden Objektiven vorhanden ist.

Als ich bei meiner Recherche zu den besten Kameras zum Hunde fotografieren in 2026 recherchiert habe, und dabei entdeckte, dass es von Nikon immer noch die Nikon D7500 Kamera als Neuware bei Amazon erhältlichist, war meine Freude sehr groß. War doch eine der Nikon D7xxx Reihe lange Zeit als Spiegelreflexkamera, lange bevor es non Nikon Systemkameras gab, meine absolute Traumkamera. Leider war sie damals für mich unbezahlbar, so dass ich bei der Nikon D5xxx Reihe blieb. Nun genug geschwärmt, kommen wir zu den Fakten:

  • perfektes stabile weitterfestes Gehäuse mit großen Bedienelementen und Schulter-Display für professionelle Ansprüche
  • extra Sucher
  • klappbares Touchscreen-Display
  • Videoaufnahmen in 4K möglich
  • mit 8 Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus leider nicht ganz so schnell, wie die meisten modernen Systemkameras, aber fast so schnell wie die Panasonic G97 Systemkamera

Fast hätte ich sie vergessen: Sony’s RX100 VII Kompaktkamera. Das Sony eines der innovativsten Unternehmen ist, hat es schon oft genug bewiesen. Aber die bei Amazon erhältliche * Sony RX100 VII Kompaktkamera ist einfach nur krass. Ich meine: wie verrückt muss man sein, mit der Autofokus-Technologie von Sonys Premium-Modell Alpha 9 eine Autofokus-Technik von einer super teuren Vollformatkamera in eine im Vergleich dazu günstige Kompaktkamera zu stecken? Nun zu der Technik: als Kompaktkamera sie hält locker in den meisten Fällen mit den hier vorgestellten Systemkameras mit … und teilweise schlägt sie sie auch. Einzige Nachteile von ihr sind das nicht wechselbare Objektiv, ein kleinerer Bildsensor als die Systemkameras ihn besitzen und nur ein klappbares Touchscreen-Display.

Die besten professionellen Kameras zum Hunde fotografieren in 2026

Nachdem die besten Kameras zum Hunde fotografieren für fortgeschrittene Fotografen bis zu 1400 Euro gekostet haben, sind wir nun im Premium-Bereich angekommen, wo die Kameras weitaus mehr als 1400 Euro kosten. Dafür weisen sie typische professionelle Features auf wie große griffige wetterfeste Gehäuse mit großen Bedienelementen und oftmals ein Schulterdisplay. Dazu sind die meisten professionelle Kameras mit Vollformat-Bildsensoren ausgestattet und damit bestens zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet. Aber Vorsicht bei den Vollformat-Kameras, denn bei allen Vorteilen haben sie auch einen entscheidenden Nachteil: im Gegensatz zu den, meist etwas günstigeren, APS-C Kameras besitzen sie keine scheinbare Verlängerung der Brennweite. Das bedeutet, ich nehme mal ein typisches Nikon Kit-Objektiv: bei der Nikon Z6 mit dem Z24-120mm sind es auch wirklich von der Brennweite her 24-120mm, während das gleiche Objektiv an der Z50 mit einer scheinbaren Brennweitenverlängerung aufgrund der Crop-Faktors von 1,5 nun 36-180mm sind. Sprich: eine APS-C Kamera ist im Prinzip besser zum Hunde fotografieren geeignet.  Warum habe ich aber trotzdem Vollformatkameras aufgenommen? Weil sie ihren Vorteil bei dunklen Lichtverhältnissen ausspielen und weil sie besser für staubige Umgebungen geeignet sind, als günstigere Kameras. Ein weiteres Merkmal, das professionelle Kameras besitzen: sie besitzen keinen integrierten Blitz bzw. keinen aufklappbaren Blitz. Und das ist auch gut so. Denn aus Erfahrung mit meiner Nikon D5100, die einen aufklappbaren Blitz besitzt, kann ich sagen: es war äußerst nervig, wenn in Situationen, wo ich etwas ohne Blitz fotografieren wollte, dieser plötzlich aufklappte und mir das Motiv versaute. Noch schlimmer war es, wenn ich auf dem Blitzschuh einen Aufsteckblitz montiert hatte und plötzlich der aufklappbare Blitz aufklappte. Dann musste ich zuerst den einen Blitz demontieren, um den anderen Blitz wieder einklappen zu können. Auffällig ist auch bei den professionellen Kameras für die Hundefotografie, dass die meisten Kameras ohne ein, zum Hunde fotografieren geeignetes, Kitobjektiv angeboten werden.

Nikon Z 6II  Systemkamera im Vollformat im 24–120 mm 1:4 Kit

Die Nikon Z6II Systemkamera ist eine Kamera, die sich absolut an professionelle Fotografen richtet. Das erkennt man an dem robusten wetterfesten Gehäuse sowie an den großen Bedienelementen. Dazu besitzt sie noch ein, für professionelle Kameras typisches, Schulter-Display zum schnellen Ablesen der Einstellungen. Dazu kommt noch, dass sie mit 14 Bilder pro Sekunde einen schnellen Serienbildmodus besitzt. Und selbstverständlich hat sie auch einen Autofokus auf Tieraugen. Von Nachteil empfinde ich, dass ihr Touchscreen-Display leider nur klapp- und nicht auch drehbar ist. Ihr 24-120mm f4.0 Zoom-Objektiv besitzt mit einer durchgehenden maximalen Blende von f4.0  für ein Kitbjektiv eine erstaunlich gute Lichtstärke zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen. Natürlich ist eine maximal offene Blende von f1.8 oder f2.8 wesentlich besser, aber wie gesagt für ein Kitobjektiv sind f4.0 wirklich gut. Vorallem, wenn Du bedenkst, dass am Ende der Brennweite bei Zoom-Objektiven oftmals eine schlechtere Blende von f5.6 oder mehr steht.

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Panasonic DC-S5II  Systemkamera im Vollformat

Mit der Panasonic DC-S5II Systemkamera im Vollformat gelang es Panasonic im Jahr 2023 den Anschluss an die Premiumkameras von Sony und Nikon sowie Fujifilm zu halten. 30 Bilder im Serienbild-Modus, Videoaufnahmen in 6K und dazu ein dreh-und klappbares Touchscreen-Display sprechen für sich. Und konsequenterweise besitzt sie, wie ich auch von einer heutigen Premiumkamera zum Hunde fotografieren erwarten würde, neben einen sehr schnellen Serienbild-Modus einen sehr guten Autofokus auf Tieraugen. Wo Licht dort auch Schatten … als professioneller Fotograf vermisse ich bei ihr ein Schulterdisplay. Aber ich denke mal, dass Panasonic dies mit Absicht weggelassen hat, da die S5II sich aufgrund des dreh-und klappbaren Displays sowie der Möglichkeit für Videoaufnahmen in 6K eher an professionelle Videografen richtet. Auch wurde bei der S5II der Platz, wo das Schulterdisplay gewesen wäre, für sehr große Drehknöpfe zur besseren Bedienung der Kamera genutzt. Natürlich ist sie samt Objektiv wie die meisten Premium-Kameras wetterfest. Und nicht nur das … sie und auch ihr Objektiv ist sowohl gegen Staub als auch Spritzwasser geschützt.

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Die S5II wird leider, im Gegensatz zur Nikon Z6II, ohne Kitobjektiv angeboten. Ich wäre jedoch ein schlechter Berater, wenn ich nicht schon für Dich die passende Objektive zum Hunde fotografieren für die S5II rausgesucht hätte.

Das bei Amazon erhältliche * Panasonic 28-200mm f4-7.1 Zoom-Objektiv ist für Dich zum Hunde fotografieren das richtige Objektiv, wenn Dir eine möglichst lange Brennweite von 200mm wichtig ist, Du vor allem bei hellen Lichtverhältnissen fotografierst und ein recht günstiges Objektiv suchst. Das ebenfalls bei Amazon erhältliche * Panasonic 24-105mm f4.0 Zoom-Objektiv ist für Dich das richtige Objektiv zum Hunde fotografieren, wenn Du vor allem bei dunklen Lichtverhältnissen fotografierst und dafür mit einer etwas kürzeren Brennweite sowie einen etwas höheren Preis leben kannst.

Canon EOS R8 Systemkamera im Vollformat 

Bei der Canon EOS R8 Systemkamera habe ich lange überlegt, ob ich sie hier mit auf meine Liste der besten professionellen Kameras zum Hunde fotografieren nehmen sollte. Der Grund dafür: das Kameragehäuse nicht so wetterfest, wie ich es von einer Kamera im Premium-Bereich erwarte. Aber: wenn Du Deinen Hunde nicht gerade im Regen oder im Sandsturm fotografieren willst, dann ist dies kein Mangel. Nur sollte halt eine Premium-Kamera wetterfest sein. Da die R8 aber mit bis zu 40 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus zu den zwei schnellsten Premium-Kameras zum Hunde fotografieren gehört und sie zudem einen ausgezeichneten Autofokus auf Tieraugen besitzt, gehört sie natürlich in meine Empfehlungsliste. Dazu besitzt sie, worauf ich ja stehe, ein dreh- und klappbares Touchscreen-Display und zudem, wie es sich für eine Profi-Kamera gehört, große Bedienelemente.

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Leider wird die R8 ohne ein für die Hundefotografie passendes Kitobjektiv angeboten. Aber: ich wäre ein schlechter Berater, wenn ich hier kein passendes Objektiv für Dich zu Hand hätte. Und hier machte es Canon mir richtig schwer, dass perfekte Objektiv Dir empfehlen zu können. Denn ich entdeckte sage und schreibe fünf interessante Objektive für Dich. Alle fünf stelle ich Dir, vom Preis her aufsteigend auch vor. Das bei Amazon erhältliche * Canon 24-105mm F4-7.1 Zoom-Objektiv ist das günstigste. Allerdings hat es mit 105mm auch die geringste, zum Hunde fotografieren geeignete, Brennweite und ist zudem nur für helle Lichtverhältnisse geeignet. Preislich folgt ihm das ebenfalls bei Amazon erhältliche * Canon 24-240mm F4-6.3 Zoom-Objektiv. Mit 240mm Brennweite ist es schon wesentlich länger als das günstigste mit 105mm und damit bestens für die Hundefotografie geeignet. Aber: genauso wie das günstigste Objektiv ist es nur für helle Lichtverhältnisse geeignet. Eine richtige „Brennweiten-Waffe“ ist das bei Amazon erhältliche *  Canon 100-400mm f5,6-8 Zoom-Objektiv. Maximal 400mm Brennweite … das ist einfach der Wahnsinn. Allerdings geht dieser Vorteil der sehr langen Brennweite bei der Lichtstärke drauf. Denn bei einen maximal offenen Blende von f8 benötigst Du wirklich helle Lichtverhältnisse. Für dunkle Lichtverhältnisse ist das bei Amazon erhältliche * Canon 24-105mm F4 schon besser geeignet. Allerdings besitzt es, genauso wie das günstigste Objektiv, den Makel der mit 105mm geringsten für die Hundefotografie geeigneten Brennweite. Diesen Makel gleicht das ebenfalls bei Amazon erhältliche * Canon 70-200mm F4 aus. Mit einer zwischen 100mm und 200mm Brennweite ist es perfekt zum Hunde fotografieren geeignet und lässt sich zudem gut bei dunklen Lichtverhältnissen nutzen. Vom Nachteil ist bei ihm allerdings, dass die Brennweite erst bei 70mm beginnt.

Sony Alpha 7III Systemkamera im Vollformat

Bei der Sony Alpha 7III musste ich kurz überlegen, ob ich Dir nicht stattdessen ihre wesentlich teuere Nachfolgerin A7IV empfehlen sollte. Ich entschied mich letztendlich gegen die neuere. Denn 33 Megapixel statt 24,2 MP Auflösung sowie ein klapp- und drehbares statt nur klappbares Touchscreen-Display rechtfertigen meiner Meinung nach keinen Aufpreis von rund 1000 Euro. Anders wäre meine Bewertung vielleicht ausgefallen, wenn die A7IV im Serienbildmodus schneller gewesen wäre als die A7III. Ist sie jedoch nicht. Sie ist mit zehn Bilder pro Sekunde genauso schneller wie das ältere und günstigere Modell. Bleiben wir darum bei der Sony Alpha 7 III. Mit zehn Bildern pro Sekunde ist sie leider im Serienbildmodus die langsamste unter den Premium-Modellen zum Hunde fotografieren. Aber: sie besitzt einen sehr guten Autofokus auf Tieraugen und ist im Gegensatz zur Canon R8 sowohl vor Staub als auch Spritzwasser geschützt. Verdammt, fast hätte ich noch einen Kritikpunkt vergessen: Sony hat der A7III zwar, wie es sich für eine Profi-Kamera gehört, auf der rechten Seite große Drehknöpfe verpasst … jedoch ist auf der linken Seite gähnende Leere. Ich verstehe verstehe nicht, warum Sony diesen Platz nicht wie Panasonic und Canon für weitere große Bedienelemente oder so wie Nikon und Fujifilm für ein Schulterdisplay genutzt hat.

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Wie die meisten professionellen Kameras wird leider auch die Sony A7III ohne für die Hundefotografie tauglichen Kit-Objektiv verkauft. Das ist nicht weiter schlimm, da Sony mit drei passenden Objektiven eine ähnlich große Auswahl wie Canon bietet.

Das bei Amazon erhältliche * Sony 24–105 mm f4.0 Zoom-Objektiv hat mich stark überrascht. Da es eher zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet ist, hätte ich hier einen recht teuren Preis erwartet. Niemals erwartet hätte ich jedoch, dass es das günstigste Zoom-Objektiv zum Hunde fotografieren ist, das Sony für Kameras im Vollformat im Angebot hat. Einziger Minuspunkt: die maximale Brennweite von 105mm ist eine Brennweite, die ein Objektiv für Kameras im Vollformat zum Hunde fotografieren mindestens haben sollte. Ganz anders sieht es bei dem ebenfalls bei Amazon erhältlichen * 100-400mm f5.6-8.0 Zoom-Objektiv aus: etwas teurer als das 24-105mm, aber die Brennweite startet hier erst bei 100mm und findet ihr Ende bei 400mm. 400mm Brennweite … das ist schon Wahnsinn! Damit könnte ich meinen Hund auf dem Mond fotografieren. Und da sind wir auch schon beim Thema „Licht“: den hellen Mond und auch ein Hund bei guten Tageslicht lässt sich mit dem 100-400mm Objektiv sehr gut fotografieren. Sehr schwierig wird es jedoch bei dunklen Lichtverhältnissen. Ein recht guter Kompromiss zwischen langer Brennweite und Lichtempfindlichkeit stellt das bei Amazon erhältliche * Sony 70-300mm f4.5-5.6 dar. Mit bis zu 300mm ist es super gut geeignet, um Hunde auf weite Entfernung zu fotografieren … und mit seiner maximal offenen Blende von f4.5-5.6 ist es gerade noch so akzeptabel geeignet zum fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen.

FUJIFILM X-H2S Systemkamera im APS-C Format

Müssen Kameras zum professionellen Fotografieren immer Kameras im Vollformat sein, oder das es auch das „Amateur“ Format APS-C sein? Die Antwort dazu gibt Fujifilm mit der X-H2S: auch Profi-Kameras dürfen Kameras im APS-C Format sein. Denn das APS-C Format bietet aufgrund seiner scheinbaren Verlängerung der Brennweite einen riesigen Vorteil beim Hunde fotografieren: die Brennweite eines Objektivs lässt sich so verlängern. Nehmen wir mal das Fuji 18-135mm Zoom-Objektiv. An einer Kamera im Vollformat wären 135mm auch wirklich 135mm und damit ausreichend zum Hunde fotografien. An der X-H2S entsprechen diese 135mm aufgrund des Cropfaktors von 1,5 hingegen 202,5mm Brennweite. Bevor ich Dir die passenden Objektive vorstelle, auch Fuji bietet leider kein zum Hunde fotografieren passendes Kit-Objektiv an, will ich Dir mehr über die X-H2S erzählen. Gemeinsam mit der Canon R8 Kamera ist die Fuji X-H2S mit 40 Bildern pro Sekunde die schnellste im Serienbildmodus und besitzt genauso einen ausgezeichneten Autofokus auf Tieraugen wie die R8. Auch besitzt sie wie die Canon R8 und die Panasonic S5II ein dreh-sowie klappbares Touchscreen-Display. Solltest Du eher Videos von Deinem Hund machen wollen, dann dürfte für Dich interessant sein, dass die Fuji X-H2S genauso wie die Panasonic S5II Videos in 6K aufnehmen kann. Was die X-H2S aber neben diesen ganzen Features zur absoluten Profi-Kamera macht, ist die Tatsache, dass sie wie die Nikon Z6II ein Schulter-Display besitzt. Ich würde darum bei der Fuji X-H2H sagen, dass sie das beste an Features von allen professionellen Kameras zum Hunde fotografieren in sich vereint. Und damit sind wir bei ihr beim einzigen negativen Punkt: den Preis. Sie ist sehr teuer bzw. die teuerste unter den Premium-Kameras auf meiner Liste hier. Ach, und fast hätte ich es vergessen: natürlich ist sie auch gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

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Wie ich schon bei der Einleitung zur Fuji X-H2S sagte: sie gibt es leider nicht mit einem für die Hundefotografie tauglichen Kitobjektiv. Darum will ich Dir nun einige passende Objektive für sie vorstellen. Beginn möchte ich mit dem bei Amzon erhältlichen * Fuji 18-135mm f3.5-5.6 Zoom-Objektiv, das ich aufgrund seines Brennweitenbereichs für am Universellsten halte. Von Nachteil ist bei ihm, dass es sich weniger zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen eignet. Ein großer Vorteil von ihm ist auch, dass es wie die X-H2S gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist. Das bei Amazon erhältliche * annähernd gleich teure Fuji 55-200mm F3.5-4.8 Zoom-Objektiv ist hingegen nicht gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Dafür besitzt es mit 200mm am Ende der Brennweite, die 305mm entsprechen, wesentlich mehr Brennweite als das 18-135mm Objektiv und ist zudem mit f4.8 geringfügig besser zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet. Habe ich schon gesagt, dass die Fuji X-H2S auch wegen ihres hohen Preis eine absolute Premium-Kamera ist? Nun, dann will ich dir jetzt das absolute Premium-Objektiv für sie verstellen: das bei Amazon erhältliche * Fuji 50-140mm f2.8 Zoom-Objektiv kommt mit einem wirklich happigen Preis. Aber: dafür ist es sehr gut zum Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen geeignet, ist zudem sowohl gegen Staub als auch Spritzwasser geschützt und ist aufgrund seiner Brennweite von 50mm bis 140mm bzw. von 75mm bis 210mm äußerst flexibel einsetzbar. 

Meine abschließende Einschätzung zu den besten professionellen Kameras zum Hunde fotografieren in 2026

Vier Kameras im Vollformat und eine Kamera im APS-C Format konnten mich von ihrer Professionalität in der Hundefotografie überzeugen. Dabei hat jede der fünf Kameras ihre eigenen Stärken und Schwächen. Deshalb möchte ich Dir noch einmal eine kurze Übersicht geben.

Beginnen will ich dabei mit der bei Amazon erhältlichen * Nikon Z6II Systemkamera im Vollformat im 24-120mm Kit. Für mich verkörpert sie von den hier vorgestellten Vollformatkameras am ehesten das, was ich mir unter einer klassischen professionellen Kamera vorstelle: großes und robustes wetterfestes Gehäuse, große Bedienelemente und natürlich das Schulterdisplay. Dazu kommt das erstaunlich lichtstarke 24-120mm f4.0 Kit-Objektiv. Schade finde ich lediglich, dass Nikon der Z6II nur ein klappbares und kein zusätzlich drehbares Touchscreen-Display spendiert hat.

Ganz anders geht Panasonic mit der ebenfalls bei Amzon erhältlichen *  S5II Vollformar-Systemkamera an das Thema heran: auf ein Schulterdisplay verzichtet die S5II zwar, dafür besitzt sie ein dreh- und klappbares Touchscreen-Display, schafft im Serienbildmodus bis zu 30 Bilder pro Sekunde und kann Videos sogar in 6K aufnehmen. Damit ist sie für Dich vor allem dann interessant sein, wenn Du nicht nur professionelle Fotos von Deinem Hund machen, sondern genauso viel Wert auf Videos legen möchtest. Sehr gut gefällt mir außerdem, dass sowohl die Kamera als auch die von mir vorgestellten Objektive gegen Staub und Spritzwasser geschützt sind.

Bei der bei Amazon erhältlichen * Canon R8 Systemkamera im Vollformat musste ich ein wenig über meinen eigenen Schatten springen. Denn vom Gehäuse her erfüllt sie nicht ganz meine Erwartungen an eine professionelle Kamera. Dafür liefert sie dort ab, wo es beim Fotografieren eines rennenden Hundes wirklich darauf ankommt: mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde und einem ausgezeichneten Autofokus auf Tieraugen gehört sie zu den schnellsten Kameras in meinem Vergleich. Wer Du auf ein klassisches Profi-Gehäuse weniger Wert legst und dafür maximale Geschwindigkeit haben möchtest, dann solltest die R8 in Betracht ziehen.

Die bei Amazon erhältliche * Sony Alpha 7III Vollformat-Systemkamera ist hingegen der Oldie in meiner Auswahl. Mit zehn Bildern pro Sekunde ist sie gleichzeitig die langsamste der fünf Kameras. Trotzdem halte ich sie auch 2026 noch für interessant. Denn sie besitzt einen sehr guten Autofokus auf Tieraugen, einen Vollformat-Sensor und ist gegen Staub sowie Spritzwasser geschützt. Vor allem aber bekommst Du sie mittlerweile wesentlich günstiger als ihre Nachfolgerin A7IV. Wer nicht unbedingt die neueste Technik benötigt, bekommt mit ihr deshalb meiner Meinung nach immer noch eine sehr interessante professionelle Vollformatkamera.

Und damit kommen wir zu meiner persönlichen Überraschung und gleichzeitig meinem Favoriten: der bei Amazon erhältlichen * Fujifilm X-H2S Systemkamera im APS-C Format. Ausgerechnet die einzige APS-C Kamera meiner Auswahl vereint für mich die meisten Eigenschaften, die ich von einer professionellen Kamera zum Hunde fotografieren erwarte: sie besitzt ein robustes gegen Staub und Spritzwasser geschütztes Gehäuse, ein Schulterdisplay, ein dreh- und klappbares Touchscreen-Display, einen ausgezeichneten Autofokus auf Tieraugen und schafft wie die Canon R8 bis zu 40 Bilder pro Sekunde. Dazu kommt der für die Hundefotografie interessante Cropfaktor von 1,5. Der Preis zeigt allerdings ebenfalls, dass Fujifilm die X-H2S nicht als günstige APS-C Kamera verstanden wissen will. Sie ist die teuerste Kamera in meiner Auswahl.

Meine Favoritin unter den besten Kameras zum Fotografieren von Hunden in 2026

Sage und schreibe 21 Kameras haben es auf meine Liste der besten Kameras zum Hunde Fotografieren in 2026 geschafft. Trotzdem viel es mir recht leicht, die Faovitin für mich zu finden.

Würde ich richtig viel Geld haben oder als gewerblicher Fotograf, so dass ich die Kosten steuerlich absetzen kann, Hunde fotografieren … dann wäre meine absolute Favoritin zum Hunde fotografieren die bei Amazon erhältliche * Fujifilm X-H2S Systemkamera im APS-C Format.

Da ich aber weder richtig viel Geld besitze noch gewerblicher Fotograf bin, allerdings auch kein Einsteiger mehr bin, würde mein Wahl als Nikon-Fan auf die bei Amazon erhältliche * Nikon Z50II Systemkamera fallen. Denn sie hat bis auf das fehlende Schulter-Display alles, was ich mir wünsche.

 

Von Tom

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