Über diese Seite „Kamera Tester“

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Wichtiger Hinweis; derzeit wird meine gesamte Website „Kameratester“ überarbeitet. Wenn Dir also der Text auf einer der Unterseiten auf meiner Website nicht ganz schlüssig erscheint; dann liegt es daran, weil diese Seite derzeit überarbeitet wird. Da ich diese Seite komplett allein verwalte und darum die Texte komplett selbst schreibe, die getesteten Kameras komplett selbst teste und auch die entsprechenden Fotos dazu selbst mache; kann es sein, dass sich diese Arbeiten etwas länger hinziehen.

Kennst Du das? Du siehst tolle Bilder im Web und bewunderst die Leute bzw. die Fotografen, welche diese Bilder erstellt haben. Dabei denkst Du Dir “ Boah, wäre das cool, wenn ich auch solch schöne Fotos machen könnte. Ich möchte unbedingt auch solch schöne Fotos machen können. Nur wie geht das?“.

Nun, dafür ist nun meine Seite hier da. Auf meiner Seite „Kameratester“ möchte ich Dir helfen, Deinen Wunsch, tolle Bilder machen zu können, zu verwirklichen.

Was erfährst Du hier auf meiner Seite „Kamera Tester“?

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Website „Kameratester“. Auf dieser Website präsentiere ich Dir meine persönlichen Testberichte von Kameras, Objektiven und Fotozubehör sowie die nötigen Grundlagen in der Fotografie, damit auch Du erfolgreich Fotografieren  und schöne Bilder erzeugen kannst. Des Weiteren bekommst Du von mir auf meiner Website Beratungen zu Kameras und Objektiven, welche ich mir gern aus bestimmten Gründen kaufen würde, sie jedoch nicht gekauft habe.

Mein Hauptaugenmerk liegt dabei sowohl darauf, Dir die Grundlagen der Fotografie näher zu bringen und Dir zu zeigen wie Du bessere Fotos machen kannst, als auch auf den Kameras und Objektiven von Nikon, sowie auf den Objektiven von Sigma und Walimex.

Auf der Startseite hier bzw. unter der Rubrig „Über diese Seite“ findest Du sämtliche Infos für Dich, womit sich meine Seite „Kameratester“ beschäftigt. Des Weiteren findest Du hier kurze Infos zu den verschiedenen Rubriken auf meiner Seite Kameratester. Du erfährst hier, welche Kameras und Objektiv ich bereits in Verwendung habe bzw. hatte und warum ich sie Dir empfehlen kann. Um gute Fotos zu machen, benötigst Du nicht nur eine gute Kamera mit guten Objektiven; sondern vor Allem das Wissen, wie du gute Fotos machen kannst. Dieses Wissen versuche ich Dir in den Fotografiegrundlagen zu vermitteln.

Und ich denke auch mal, dass Du gern wissen möchtest, wer hier auf dieser Seite schreibt bzw. wer ich bin.

Wer schreibt hier bzw.  wer bin ich?

Ich persönlich mag es bei Webseiten immer sehr, wenn ich weiss, was für ein Mensch hinter einer Website steht. Gerade wenn es um Empfehlungen bzw. Kaufempfehlungen geht; möchte ich gern den Menschen kennen, welcher mir bestimmte Sachen empfiehlt. Wer ich bin bzw. wer hier schreibt, dies erfährst Du unter „„Wer schreibt hier?“ .

Die verschiedenen Rubriken auf meiner Seite „Kameratester“

Meine Website Kameratester ist in verschiedene Rubriken unterteilt. Jede dieser Rubriken beschäftigt sich mit einem Spezialgebiet bzw. mit einer bestimmten Kamera oder einem bestimmten Objektiv. Ich stelle Dir nun im Folgenden all diese Rubriken vor:

Die Fotografiegrundlagen

Bei den Fotografiegrundlagen findest Du eine Zusammenfassung zu den den allgemeinen Fotografiegrundlagen, welche Bereiche der Fotografie es gibt, welche Kameras und Objektive es gibt. Auch erfährst Du hier, was es mit der Blendeneinstellung und der ISO Einstellung sowie der Belichtungszeit auf sich hat und wie diese drei sehr wichtigen Elemente im Rahmen des „magischen Dreiecks der Fotografie“ miteinander harmonieren.

Die Blendeneinstellung

Bestimmt hast Du schon einmal Fotos gesehen, wo das Motiv schön scharf war und der Hintergrund schön unscharf war.

Dies erreicht man durch die richtige Einstellung der Blende. Auf der Seite zu der Blendeneinstellung erfährst Du Alles, was es mit der Blende auf sich hat und wie Du die Blendeneinstellung zu Deinem Vorteil benutzt.

Die ISO Einstellung

Hast Du schon einmal versucht, mit Deinem Handy nachts bzw. im Dunkeln oder wenn es nicht hell genug ist, schöne Fotos zu machen und dies OHNE den Blitz der Handykamera zu benutzen? In den meisten Fällen wird Dir diese nicht gelingen. Die Fotos sind dann meistens zu dunkel oder zu unscharf oder zu verwackelt. Mit einer Kamera, wo Du ISO anpassen kannst, kann Dir dies nicht passieren. Oh, Stop, ich bin schon wieder zu schnell. Sicher weisst Du gar nicht, was es mit der ISO in der Fotografie auf sich hat. Auf der Seite zu der ISO Einstellung erkläre ich es Dir. Mit der ISO Einstellung kannst Du auch dafür sorgen, dass bei einem Konzert zum Beispiel das Bild körnig wird bzw. rauscht und damit die typische Atmosphäre eines Konzerts zum Betrachter transportiert.

Die Belichtungszeit

Wenn Du zum Beispiel Deinen Hund in voller Action fotografieren möchtest, dann ist es wichtig, dass das Bild sehr schnell belichtet wird.

Es kann aber auch sein, dass Du zum Beispiel einen Sternenhimmel fotografieren möchtest. In diesem Fall ist es wichtig, dass das Bild sehr lange belichtet wird.

Zwei verschiedene Art von Belichtungen. Einmal wird sehr kurz belichtet und einmal wird sehr lange belichtet. Die grosse Hauptrolle dabei spielt neben der Blendeneinstellung und der ISO Einstellung hier die Belichtungszeit. Mit der Belichtungszeit bestimmst Du, wie lange der Verschluss Deiner Kamera geöffnet bleibt und damit Licht auf den Fotosensor Deiner Kamera lässt. Auf der Seite zu der Belichtungszeit erkläre ich Dir, wie Du am Besten die Belichtungszeit zu Deinem Vorteil nutzt.

Das magische Dreieck zwischen Blendeneinstellung, ISO Empfindlichkeit und Belichtungszeit

Um ein perfektes Foto zu erzielen; müssen die Blendeneinstellung, die ISO Empfindlichkeit und die Belichtungszeit bestens miteinander harmonieren. Denn nur so bekommst Du ein perfektes, ja magisches, Foto. Wenn das magische Dreieck der Fotografie perfekt ausbalanciert ist; dann gibt es als Ergebnis auch das perfekte Foto. Du siehst also schon, dass für ein gutes Foto weniger die Kamera, als viel mehr Dein Können als Fotograf entscheidend ist. Trotzdem lege ich Dir nahe, als Kamera nur eine Kamera zu wählen, wo Du die Blende und die ISO Empfindlichkeit sowie die Belichtungszeit getrennt manuell einstellen kannst. Dies ist bei den Bridgekameras sowie den Spiegelreflexkameras und Systemkameras der Fall. Was es genau mit dem magischen Dreieck der Fotografie auf sich hat; das erfährst Du auf der Seite zu dem magischen Dreieck der Fotografie.

Noch ein Wort zum Schluss, bevor ich diese kurze Einführung in die Grundlagen der Fotografie beende; wie Du gesehen hast, ermöglichen Dir sowohl die Blendeneinstellung als auch die ISO Empfindlichkeit als auch die Belichtungszeit ein sehr kreatives Fotografieren. Aus diesem Grund ist es für Dich bzw. Dein Können als Fotograf extrem wichtig, Dich ausführlich mit den Fotografiegrundlagen zu beschäftigen.

Welche Bereiche der Fotografie gibt es?

Die Fotografie ist sehr vielfältig. So gibt es in der Fotografie die Tierfotografie, die Landschaftsfotografie mit der Sternenfotografie, die Konzert- & Eventfotografie, die Hochzeitsfotografie, die Portrait- und Fashionfotografie, die Markrofotografie, die Streetfotografie und die Architekturfotografie.

Wie Du siehst, gibt es sehr viele Bereiche in der Fotografie. Für den Anfang stelle ich Dir mit der Tierfotografie, der Landschaftsfotografie und der Konzertfotografie erst einmal die Bereiche der Fotografie vor, welche meine absoluten Favoriten sind. Die anderen Bereiche folgen aber noch später.

Die Tierfotografie

Für mich ist die Tierfotografie einfach ein Bereich der Fotografie, welche zu den abwechslungsreichsten Bereichen der Fotografie gehört. Ich persönlich fotografiere sehr gerne Tier. Denn Tierfotos sind nur selten gestellte Fotos; sondern immer eine als Bild einmalige Momentaufnahme, welche sich meisten nicht wieder reproduzieren lässt.

Wenn ich mir Tierfotos an schaue, dann langweilen sie mich seltenst.

Auf der Seite zur Tierfotografie verrate ich Dir, wie ich Tierfotos mache.

Die Landschaftsfotografie

Beeindruckende Bilder oder Poster zum an die Wand hängen oder auch für Instagram entstehen entstehen meistens im Bereich der Landschaftsfotografie.

Ich mag die Landschaftsfotografie sehr. Denn durch die Landschaftsfotografie kann ich zeigen, wie wunderschön unsere Welt ist. Mehr Informationen zu der Landschaftsfotografie findest Du hier .

Die Konzertfotografie

Nun kommen wir zu einen meiner speziellen Vorlieben in der Fotografie, der Konzertfotografie. Ich liebe es einfach die besondere Atmosphäre von und auf Konzert mit meiner Kamera als coole und grossartige Konzertfotos festzuhalten. Wenn die Künstler auf der Bühne richtig Action machen und das Publikum dabei ausrastet; ich liebe es und fotografiere dann wie im Rausch.

Du möchtest auch gern Konzerte fotografieren? Dann findest Du auf dieser Seite zu der Konzertfotografie alle notwendigen Infos für Dich.

Welche Kameras gibt es?

Die Kamera im Smartphone kennst Du mit Sicherheit. Eine Kompaktkamera kennst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch. Genauso wie Du wahrscheinlich auch ein Spiegelreflexkamera kennst. Aber, wusstest Du, dass es bei den Spiegelreflexkameras zwei recht verschiedene Arten von Spiegelreflexkameras gibt. Oder wusstest Du, dass es neben den eben genannten Kameras noch Bridgekameras und Systemkameras gibt? Nicht? Das macht nicht. Ich ich wusste es zum Anfang meiner Fotografie dies auch nicht. Und genau das war auch einer der Gründe gewesen, warum ich diese Website von mir hier, auf welcher du gerade gelandet bist, erstellt habe.

In dieser Rubrik hier erfährst Du nun, welche verschiedenen Kameras es gibt und welche Vorteile sowie Nachteile sie haben.

Die Spiegelreflexkamera

Starten wir gleich direkt zum Anfang bei der Vorstellung der verschiedenen Kameras mit der geläufigsten Kamera, wenn es darum geht mehr oder weniger profimässige Foto zu erstellen. Der Spiegelreflexkamera. Die erste Spiegelreflexkamera wurde 1861 konstruiert und darum ist die Spiegelreflexkamera der älteste Kameratyp, welcher heutzutage noch existiert.

Mit einer Spiegelreflexkamera erreichst Du genau dieses Ziel. Denn sie ist neben einer Bridgekamera und einer Systemkamera eine Kamera, wo Du getrennt bzw. manuell die Blende, die Belichtungszeit und die ISO Empfindlichkeit einstellen kannst. Warum diese so wichtig ist, das erfährst Du, wenn Du auf die Links von diesen drei wichtigen Einstellungen geklickt hast. Das Zusammenspiel dieser 3 Einstellungen sorgt dafür, dass Du sehr kreative Fotos erstellen kannst. Sicher kennst Du doch diese typischen Fotos, wo ein Fotomotiv bzw. Teile von einem Fotomotiv dadurch in den Vordergrund gestellt wird, indem die unwichtigen Sachen unscharf fotografiert wurden.

Solch einen Effekt auf einem Foto kannst Du natürlich, wenn Du es zum Beispiel mit einem Smartphone fotografiert hast, inzwischen auch mit einem Bildbearbeitungsprogramm erstellen. Aber, während Du es mit einer Spiegelreflexkamera direkt schon beim Fotografieren des Motivs so erstellen kannst, benötigst Du beim Erstellen von solch ein Bild durch Smartphone und Bildbearbeitungsprogramm mehr Zeit dafür. Der Effekt, welchen Du hier siehst; ihn nennt man auch die Schärfentiefe. Die Schärfetiefe zeigt Dir also, wie gross bzw. wie tief die Schärfe auf einem Foto ist. Hier erfährst Du mehr zur Schärfentiefe.

Durch die Blendeneinstellung an einer Spiegelreflexkamera konnte ich, wie Du auf diesen Bild siehst, kreativ mit Schärfentiefe umgehen.

Bevor ich nun meine kurze Vorstellung der Spiegelreflexkameras beende, hier findest Du mehr zu den Spiegelreflexkameras, solltest Du noch wissen, dass es bei den Spiegelreflexkameras zwei verschiedene Arten von Spiegelreflexkamers gibt. Die Cropkameras und die Vollformatkameras. Dies war zum Beispiel ein Umstand gewesen, welcher mir zu Beginn meiner Fotografie nicht klar war.

Cropkameras haben zum Beispiel dafür gesorgt, dass das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera im Gegensatz zu früher inzwischen recht preiswert ist. Hier erfährst Du Alles über die Cropkamera als Spiegelreflexkamera.

Die etwas teuere bzw. sehr teure Variante sind die Vollformatkameras. Hier erfährst Du Alles über die Vollformatkamera als Spiegelreflexkamera.

So, das sollte es erst einmal gewesen sein, mit der Vorstellung der meiner Meinung nach wichtigsten Kameras in der Fotografie. Ich stelle Dir nun weitere Arten von Kameras vor, welche heutzutage eine mehr oder weniger wichtige Rolle in der Fotografie spielen.

Die Smartphone-Kamera 

Ein Smartphone ohne Kamera? Heutzutage undenkbar. Denn dadurch, dass die meisten Menschen von uns immer ein Handy bzw. ein Smartphone bei sich haben; bot es sich den Handy-Herstellern und damit späteren Smartphone-Herstellern an, dass sie in ihre Handys auch eine Kamera einbauen. Doch das war nicht immer so gewesen.

Der erste Hersteller, welcher in seine Handys eine Kamera einbaute war Samsung. Logisch, wirst Du jetzt sagen. Schliesslich gehört Samsung heute zu den Marktführern im Smartphone Bereich. Damals im Juni 2000 war dies jedoch auf gar keinen Fall so logisch. Dieses erste Handy, das Samsung SCH-V200, mit einer Kamera hatte gerade einmal eine 0,35 Megapixel Kamera. Zum Vergleich, die Kamera vom aktuellstem Smartphone von Samsung, dem Samsung Galaxy S8 *, hat 12 Megapixel.

Das erste „richtige“ Kamera-Handy war jedoch das Sharp J- SH04. Denn im Gegensatz zu dem Samsung SCH-V200 konnte man sich die gemachten Bilder auf dem Handy anschauen und auch direkt vom Handy aus versenden. Die mit dem Samsung SCH-V200 gemachten Fotos konnte man sich jedoch erst ansehen, wenn man es an einen Computer angeschlossen hat. Erst dadurch konnte man sich die, mit dem Handy gemachten, Fotos anschauen und versenden.

Und was war mit dem damaligen Marktführer, Nokia, los? Nokia brachte 2004 mit dem Nokia N90 das Handy raus, welches die fortschrittlichste Handykamera zu der damaligen Zeit hatte. Mit seiner 2 Megapixel  Kamera besass es auch eine wesentlich bessere Kamera als dies der Fall bei Samsung und Sharp war.

Richtig populär wurden jedoch Handys mit Kameras erst mit dem Sony Ericson K800i ab dem Jahr 2006. Ist ja auch kein Wunder. Da Sony bereits damals schon Erfahrung mit Kameras hatte; bot es sich an, auch Kameras in seine Handys einzubauen. Und dies tat Sony bei seinem Sony Ericson auch mit einer 3.2 Megapixel Sony Kamera.

Nachdem auch Apple mit seinem ersten iPhone 2007 auf den Markt kam, dauerte es nicht lange bis im Jahre 2010 mit Instagram die erste App auf dem Markt kam, wo man ausschliesslich Bilder bzw. Fotos mit der Welt teilen konnte. Anfangs gab es diese, heutzutage sehr geläufige, App ausschliesslich im Appstore von Apple für das iPhone *. Durch die Verwendung von solch effektiven Apps wie Instagram und dem ausgezeichneten Zusammenspiel von Smartphone und der integrierten Kamera verdrängten Apple mit seinen iPhone und Samsung mit seinen Galaxy letztendlich den damaligen Marktführer Nokia. Und auch Sony Ericson spielt heute bei den Smartphones keine sehr grosse Rolle mehr.

Weitere Infos zu den Smartphone-Kameras findest Du auch hier .

Die Kompaktkamera bzw. Kompaktknipse

Kommen wir jetzt zu der Kompaktkamera bzw. der Kompaktknipse. Sie ist neben der Kamera eines Smartphones und der Spiegelreflexkamera eine der geläufigsten und am häufigsten verwendeten Kameras. Die erste Kompaktkamera wurde 1929 von Leica erfunden und auf den Markt gebracht. Damals hiess die Firma „Leica“ allerdings noch nicht Leica, sondern Leitz und deren Kameramodell hiess „Leica I“.

Aufgrund ihrer sehr kompakten Abmessungen, darum auch Kompaktkamera, war sie damals sehr beliebt und es es auch heute noch. Gerade ihre Kompaktheit ermöglichte und ermöglicht es, dass man im Gegensatz zu der recht sperrigen Spiegelreflexkamera immer eine Kamera griffbereit dabei haben konnte und kann. Diese Unauffälligkeit spielte und spielt gerade den Streetfotografen in die Hände. Aus diesem Grund waren und sind die Leica Modelle mit die beliebtesten Kameras für die Streetfotografie.

Aber auch für Schnappschüsse, sei es nun daheim oder im Urlaub, waren und sind die Kompaktkameras eine gute Wahl. Da der Fotograf hier aber, im Gegensatz zu den Spiegelreflexkameras bzw. Bridgekameras und Systemkameras, meistens nicht oder kaum Sachen wie die Blende und die ISO Empfindlichkeit sowie die Belichtungszeit einstellen kann; entstehen hier meistens nur Schnappschüsse. Man spricht hier auch vom Knipsen. Von daher kann man auch die Kompaktkameras zu recht als Kompaktknipsen bezeichnen.

Die Zeiten von den Kompaktkameras neigen sich dank der Kameras in Smartphone immer mehr dem Ende zu. Das ist auch kein Wunder. Denn Alles, was eine Kompaktkamera kann; das kann auch eine Kamera in einem Smartphone. Ich sehe die Zukunft nur in zwei Bereichen für die Kompaktkamera:

  • als Renaissance der Sofortbildkameras ala Polaroid Kameras, nur halt kompakter
  • aufgrund ihrer kompakten und dabei robusten Maße erscheint sie mir für die Unterwasserfotografie bzw. als Unterwasserkamera geeignet

Die Bridgekamera

Weisst Du, was eine Bridgekamera ist? Nicht? Das macht nichts. Denn zum Einen kannte ich die Bezeichnung bzw. den Typus „Bridgekamera“ bis zu dem Moment, wo ich mich ein wenig mehr mit der Fotografie beschäftigte, auch nicht. Und zum Anderen erkläre ich Dir hier auf dieser Seite kurz, was eine Bridgekamera ist und auf dieser Seite hier erkläre ich Dir ausführlicher was eine Bridgekamera ist.

Kurz zusammengefasst; eine Bridgekamera ist eine Mischung aus einer Kompaktkamera und einer Spiegelreflexkamera. Die ersten Bridgekameras gab es bereits in den 1950iger Jahren. Jedoch spielten sie damals so gut wie keine Rolle bei den Kameras. Auch nachdem sie 1988 mehr oder weniger wiederbelebt wurden, spielten Bridgekameras mehr oder weniger keine Rolle. Dies änderte sich jedoch mit der Einführung der digitalen Fotografie. Die erste digitale Bridgekamera wurde 1997 von Olmpus produziert. So wirklich durchsetzen konnten sich die Bridgekameras jedoch nie. Denn zwar haben sie, wie Du auf meiner speziellen Seite zu den Bridgekameras lesen kannst, sehr viele Vorteile gegenüber einer Kompaktkamera oder einer Spiegelreflexkamera; jedoch ist eine Bridgekamera weder Fisch noch Fleisch und darum führt sie auch eher ein Nischendasein.

Die Systemkamera

Unter einer Systemkamera versteht man eine Kamera mit austauschbaren Teilen bzw. Komponenten innerhalb eines vollkompatiblen Kamerasystems. Somit gibt es also Kameras mit einem Spiegel und Kameras ohne einen Spiegel. Im weitesten Sinne ist damit also auch eine digitales Spiegelreflexkamera eine Systemkamera. Die erste Systemkamera, welche auch auch gleichzeitig eine Spiegelreflexkamera war, kam 1936 auf den Markt.

Heutzutage versteht man unter einer Systemkamera eher eine digitale spiegellose Kamera, welche dieselben Vorteile wie eine digitale Spiegelreflexkamera hat und nur eben ohne einen Spiegel auskommt. Das hast den Vorteil, dass die meisten Systemkameras recht kompakt sind und darum eher eine Mischung aus Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera sind. Jetzt sagst Du bestimmt “ Tom, einen Moment mal. Sind bzw. waren nicht die Bridgekameras eine Mischung aus Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera?“. Stimmt. Da hast Du recht. Aber, der grösste Nachteil bei einer Bridgekamera ist das Objektiv, welches sich im Gegensatz zu einer Systemkamera und einer Spiegelreflexkamera nicht wechseln lässt.

Bei den Systemkameras gibt es immer mehr attraktivere Modelle. Besonders mit den Alpha Modellen von Sony, wodurch man inzwischen mit der Sony Alpha 6000 besonders preiwerte Systemkameras bekommt. Denn bis vor Kurzem waren digitale Systemkameras noch recht teuer gewesen. Das hat sich durch Sony verändert. Aber, Sony bietet hier nicht nur preiswerte Kameras für den Hobby-Gebrauch an, sondern ist auch mit den Sony Alpha 7  Systemkameras im professionellen Bereich der Vollformatkameras vertreten.

Auch der altehrwürdige Kamerahersteller Olympus ist im Bereich der Systemkameras vertreten. Seine Systemkameras Kameras haben im Gegensatz zu den Systemkameras von Sony auch das typische klassische Aussehen, welche die Kameras zu früheren Zeiten hatten. Auch hier bekommst Du eine Systemkamera recht preiswert zu kaufen.

 

 

  • Unter der Rubrik „Kamera Tests“ wirst Du sämtliche Infos zu den Kameras bekommen, welche ich im Einsatz hatte bzw. derzeit aktiv im Einsatz habe. Derzeit ist dies die Nikon D5100 *seht und die Nikon D5200 Kamera * Kamera tester kameratester objektivtest objektiv nikon 50mm 1.8 nikon d5200. Einen langen Kamera Test gibt es bereits für die Nikon D5100 Kamera . Der Testbericht für die Nikon D5200 folgt demnächst. Auch wirst Du hier von mir Infos bzw. Beratungen zu den Kameras bekommen; welche ich derzeit leider noch nicht im Einsatz habe, welche aber für mich bei einem zukünftigen Kauf interessant wären oder welche ich Dir zum Kauf empfehlen könnte. Ich erkläre Dir, warum ich diese Kameras kaufen würde bzw. warum ich Dir genau diese Kamera empfehlen kann und kennzeichne diese Kameras auch mit „Beratung“. Die Nikon D750 Kamera * ist solch eine Vollformatkamera, welche ich Dir empfehlen kann.

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Meine Beratung und Empfehlung zu der Nikon D750 Kamera findest Du hier -> klick.

 

Warum diese Seite „Kamera Tester“ entstanden ist

Wie ich bereits bei “ Wer schreibt hier? „geschrieben hatte, bekam ich Mitte 2013 unerwartet etwas mehr Geld in die Hand. Da kurz vorher meine Kompaktknipse kaputt gegangen war; stand für mich recht schnell fest, daß die neue Kamera eine Spiegelreflexkamera (DSLR) sein sollte.

Typisch Mann recherchierte ich im Web zuerst sämtliche Webseiten durch, schaute bei Amazon mir die Bewertungen an und lies mich auch von meinen Freunden, welche fotografierten, beraten. Alles in Allem bekam ich sehr viel Input. Vorallem sehr viel technischen Input. Letztendlich verlor ich dabei so ziemlich den Überblick und wußte nicht mehr, was ich so richtig wollte. Im Prinzip sollte es damals eine gute DSLR sein; welche ein Objektiv hatte, mit dem sowohl meine Frau als auch ich möglichst flexibel fotografieren können. Die Auswahl war darum für mich damals sehr schwierig gewesen.

Während ich mich am Anfang kaum für die Fotografie so richtig interessiert hatte, stieg im Laufe der Zeit bis zum heutigen Tag mein Interesse an der Fotografie immer stärker an. Besonders stark interessierte ich mich im Laufe der Zeit für die Konzertfotografie, gefolgt von der Architekturfotografie und Landschaftsfotografie bzw. Tierfotografie. Auch die Makrofotografie hatte so nach und nach mein Interesse geweckt. Alle Produkte, welche ich hier vorstelle gehören darum auch zu einem dieser Bereiche. Während meiner Entwicklung wurde ich auch Mitglied in immer mehr Facebook Fotogruppen. Und gerade in diesen Gruppen waren bzw. sind sehr viele Anfänger in Sachen „Fotografie“ drin, welche so wie ich damals 2013 immer die selben Fragen stellen:

  • Welche Kamera ist für den Anfang die beste Kamera?
  • Welches Objektiv benötige ich unbedingt?
  • Welches Objektiv ist das beste Objektiv?
  • Welche Einstellungen benötige ich beim Fotografieren?
  • Welches Fotozubehör benötige ich unbedingt?

Auf diese Fragen bekamen und bekommen die Anfänger meist recht technische Antworten, welche mitunter recht schwer verständlich waren bzw. sind. Ihnen erging es bzw. ergeht es genauso wie mir Mitte 2013.

So entstand bei mir die Idee den Leuten einfach und unkompliziert mit praktischen Beispielen, sowie meinen persönlichen Erfahrungen zu helfen, möglichst schnell und effektiv die richtige Entscheidung zu fällen.

 

Ich hoffe; meine Seite gefällt Dir und gibt Dir schnell unkomplizierte Infos zu den Kameras bzw. Objektiven, welche Dir gefallen.

 

 

* Amazon Weiterempfehlungslink

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