Über diese Seite „Kamera Tester“

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Wichtiger Hinweis; derzeit wird meine gesamte Website „Kameratester“ überarbeitet. Wenn Dir also der Text auf einer der Unterseiten auf meiner Website nicht ganz schlüssig erscheint; dann liegt es daran, weil diese Seite derzeit überarbeitet wird. Da ich diese Seite komplett allein verwalte und darum die Texte komplett selbst schreibe, die getesteten Kameras komplett selbst teste und auch die entsprechenden Fotos dazu selbst mache; kann es sein, dass sich diese Arbeiten etwas länger hinziehen.

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Website „Kameratester“. Kennst Du das? Du siehst tolle Bilder im Web und bewunderst die Leute bzw. die Fotografen, welche diese Bilder erstellt haben. Dabei denkst Du Dir “ Boah, wäre das cool, wenn ich auch solch schöne Fotos machen könnte. Ich möchte unbedingt auch solch schöne Fotos machen können. Nur wie geht das?“.

Nun, dafür ist nun meine Seite hier da. Auf meiner Seite „Kameratester“ möchte ich Dir helfen, Deinen Wunsch, tolle Bilder machen zu können, zu verwirklichen.

Ein Hinweis noch für Dich: Die Seiten von meiner Website „Kamera Tester“, und speziell diese Startseite hier, sind sehr umfangreich. Einen besseren Überblick über die einzelnen Seiten bekommst Du durch das Inhaltsverzeichnis von jeder einzelnen Seite. Diese Startseite hier funktioniert im Prinzip wie die Information in jedem grossen Geschäft oder auch in grossen Bürohäusern. Das heisst; hier erfährst Du, was es Alles auf meiner Website „Kameratester“ gibt und von hier aus gelangst Du auch zu jeder Unterseite auf meiner Website.

Was erfährst Du hier auf meiner Seite „Kamera Tester“?

Auf meiner Website „Kamera Tester“ präsentiere ich Dir meine persönlichen Testberichte von Kameras, Objektiven und Fotozubehör sowie die nötigen Grundlagen in der Fotografie, damit auch Du erfolgreich Fotografieren  und schöne Bilder erzeugen kannst. Des Weiteren bekommst Du von mir auf meiner Website Beratungen zu Kameras und Objektiven, welche ich mir gern aus bestimmten Gründen kaufen würde, sie jedoch nicht gekauft habe.

Mein Hauptaugenmerk liegt dabei sowohl darauf, Dir die Grundlagen der Fotografie näher zu bringen und Dir zu zeigen wie Du bessere Fotos machen kannst, als auch auf den Kameras und Objektiven von Nikon, sowie auf den Objektiven von Sigma und Walimex.

Auf der Startseite hier bzw. unter der Rubrig „Über diese Seite“ findest Du sämtliche Infos für Dich, womit sich meine Seite „Kameratester“ beschäftigt. Des Weiteren findest Du hier kurze Infos zu den verschiedenen Rubriken auf meiner Seite Kameratester. Du erfährst hier, welche Kameras und Objektiv ich bereits in Verwendung habe bzw. hatte und warum ich sie Dir empfehlen kann. Um gute Fotos zu machen, benötigst Du nicht nur eine gute Kamera mit guten Objektiven; sondern vor Allem das Wissen, wie du gute Fotos machen kannst. Dieses Wissen versuche ich Dir in den Fotografiegrundlagen zu vermitteln.

Und ich denke auch mal, dass Du gern wissen möchtest, wer hier auf dieser Seite schreibt bzw. wer ich bin.

Wer schreibt hier bzw.  wer bin ich?

Ich persönlich mag es bei Webseiten immer sehr, wenn ich weiss, was für ein Mensch hinter einer Website steht. Gerade wenn es um Empfehlungen bzw. Kaufempfehlungen geht; möchte ich gern den Menschen kennen, welcher mir bestimmte Sachen empfiehlt. Wer ich bin bzw. wer hier schreibt, dies erfährst Du unter „„Wer schreibt hier?“ .

Warum diese Seite „Kamera Tester“ entstanden ist

Wie ich bereits bei “ Wer schreibt hier? „geschrieben hatte, bekam ich Mitte 2013 unerwartet etwas mehr Geld in die Hand. Da kurz vorher meine Kompaktknipse kaputt gegangen war; stand für mich recht schnell fest, daß die neue Kamera eine Spiegelreflexkamera (DSLR) sein sollte.

Typisch Mann recherchierte ich im Web zuerst sämtliche Webseiten durch, schaute bei Amazon mir die Bewertungen an und lies mich auch von meinen Freunden, welche fotografierten, beraten. Alles in Allem bekam ich sehr viel Input. Vorallem sehr viel technischen Input. Letztendlich verlor ich dabei so ziemlich den Überblick und wußte nicht mehr, was ich so richtig wollte. Im Prinzip sollte es damals eine gute DSLR sein; welche ein Objektiv hatte, mit dem sowohl meine Frau als auch ich möglichst flexibel fotografieren können. Die Auswahl war darum für mich damals sehr schwierig gewesen.

Während ich mich am Anfang kaum für die Fotografie so richtig interessiert hatte, stieg im Laufe der Zeit bis zum heutigen Tag mein Interesse an der Fotografie immer stärker an. Besonders stark interessierte ich mich im Laufe der Zeit für die Konzertfotografie, gefolgt von der Architekturfotografie und Landschaftsfotografie bzw. Tierfotografie. Auch die Makrofotografie hatte so nach und nach mein Interesse geweckt. Alle Produkte, welche ich hier vorstelle gehören darum auch zu einem dieser Bereiche. Während meiner Entwicklung wurde ich auch Mitglied in immer mehr Facebook Fotogruppen. Und gerade in diesen Gruppen waren bzw. sind sehr viele Anfänger in Sachen „Fotografie“ drin, welche so wie ich damals 2013 immer die selben Fragen stellen:

  • Welche Kamera ist für den Anfang die beste Kamera?
  • Welches Objektiv benötige ich unbedingt?
  • Welches Objektiv ist das beste Objektiv?
  • Welche Einstellungen benötige ich beim Fotografieren?
  • Welches Fotozubehör benötige ich unbedingt?

Auf diese Fragen bekamen und bekommen die Anfänger meist recht technische Antworten, welche mitunter recht schwer verständlich waren bzw. sind. Ihnen erging es bzw. ergeht es genauso wie mir Mitte 2013.

So entstand bei mir die Idee, den Leuten einfach und unkompliziert mit praktischen Beispielen sowie meinen persönlichen Erfahrungen zu helfen, möglichst schnell und effektiv die richtige Entscheidung beim Kauf ihrer Kamera zu fällen.

Ich hoffe; meine Seite gefällt Dir und gibt Dir schnell unkomplizierte Infos zu den Kameras bzw. Objektiven, welche Dir gefallen.

Die verschiedenen Rubriken auf meiner Seite „Kameratester“

Meine Website Kameratester ist in verschiedene Rubriken unterteilt. Jede dieser Rubriken beschäftigt sich mit einem Spezialgebiet bzw. mit einer bestimmten Kamera oder einem bestimmten Objektiv. Ich stelle Dir nun im Folgenden all diese Rubriken vor. Ein Hinweis noch für Dich; in meinem Text kommen immer wieder Fachbegriffe der Fotografie vor. Falls Dir diese Fachbegriffe nicht klar sein sollten; dann findest Du die Erklärung dazu bei den Fotografiegrundlagen.

Meine Kameratests und Kameraberatungen

Einen Grossteil der Kameras, der Objektive, der Smartphones mit Kamera sowie dem entsprechenden Zubehör zu den Kameras  auf dieser Seite „Kameratester“ besitze ich selbst und habe es darum selbst durch jahrelangen Gebrauch getestet. Diese Sachen sind auf meiner Seite immer mit dem Wort „Test“ in der Überschrift gekennzeichnet.

Einen Grossteil der Kameras, der Objektive, der Smartphones mit Kameras sowie dem entsprechenden Zubehör zu den Kameras auf meiner Seite „Kameratester“ besitze ich jedoch nicht selbst. Diese Sachen sind auf dieser Seite immer mit dem Wort „Beratung“ gekennzeichnet. Zu diesen Sachen erfährst Du hier auf meiner Seite eine umfassende Beratung und Du erfährst hier, warum ich diese Sachen kaufen würde. Denn ich empfehle Dir hier ausschliesslich Produkte bzw. berate Dich hier ausschliesslich zu Produkten, von welchen ich absolut überzeugt bin und welche ich darum auch kaufen würde wollen.

Meine Kamera Tests

Hier findest Du sowohl die Kameras mit „Test“ in der Überschrift, welche ich bereits besitze und dabei im jahrelangen Gebrauch getestet habe; als auch die Kameras mit „Beratung“ in der Überschrift, welche ich zwar nicht besitze, aber von welche ich überzeugt bin und sie darum kaufen würden wollen und wo Du von mir eine Beratung zu diesen Kameras bekommst.

Kamera Nikon D5100 Test

Die Nikon D5100 Kamera ist die Kamera, welche ich seit 5 Jahren im Einsatz habe. Diese Kamera war die erste Spiegelreflexkamera, welche ich mir im Juni 2013 gekauft habe. Später kam dann, weil es doof war immer mit meiner Frau die Kamera teilen zu müssen, eine zweite Nikon D5100 Kamera * dazu. Als meine Frau und ich, immer mehr Konzerte fotografierten und wir dabei vor allem lichtstarke Objektive bzw. Objektive mit einer möglichst offenen Blende benötigten, welche es aber preisgünstig nur als Festbrennweiten gibt, war der Bedarf nach einer dritten Kamera vorhanden. Eine Nikon D5200 Kamera * , der direkte Nachfolger der Nikon D5100 Kamera, hielt darum bei uns Einzug. Bei Gelegenheit folgt hier auf meiner Seite „Kameratester“ auch mein Testbericht zu der Nikon D5200 Kamera.

Hier aber geht es erst einmal um meinen Kamera Test zu der Nikon D5100 Kamera. Ich fasse mich an dieser Stelle kurz zu meinem Test der Kamera Nikon D5100. Denn auf dieser Seite von mir bekommst Du meinen ausführlichen Test zu meiner Nikon D5100 Kamera.

Die Nikon D5100 Kamera ist die Nachfolgerin der Nikon D5000 Kamera. Mit der Nikon D5000 Kamera startete Nikon im Mai 2009 die Nikon D5xxx Kamera Reihe, wo später dann dann im April 2011 die Nikon D5100 Kamera folgte. Die Nikon D5600 Kamera * , welche von Nikon im November 2016 eingeführt wurde, ist die derzeit aktuellste Kamera der Nikon 5xxx Reihe.

Alle Kameras der Nikon D5xxx Reihe, also auch die Kamera Nikon D5100, haben fast dieselben Vorteile und Nachteile.

Die Vorteile:

  • sehr kompakt und darum recht leicht
  • preisgünstig
  • ein Klappdisplay

Die Nachteile:

  • kein Schulterdisplay
  • nicht ganz einfache Menü-Führung
  • nur ein Einstellungsrad

Kamera Nikon D750 Beratung

Die Nikon D750 Kamera ist meine Favoritin bei mir bei den Vollformatkameras, welche ich mir als Vollformatkamera kaufen würde wollen. Würden wollen, deswegen weil mir bisher dafür einfach das notwendige Kleingeld fehlt und weil der überwiegende Teil meiner Ausrüstung an Objektiven nur für eine Cropkamera geeignet ist. Hier erfährst Du von mir ausführlich, was eine Vollformatkamera ist und hier erfährst Du ausführlich von mir, was eine Cropkamera ist.

Warum aber ist die Nikon D750 Kamera * meine Favoritin bei den Vollformatkameras? Die genau Gründe dafür erfährst Du in meiner ausführlichen Beratung zu der Kamera Nikon D750 Kamera. Hier auf der Startseite meiner Website „Kameratester“ erkläre ich Dir nur in aller Kürze, warum die Nikon D750 Kamera meine Favoritin bei den Vollformatkameras ist.

Ich bin war, ja das kann man schon so sagen, scharf auf die Nikon D750 Kamera, weil sie:

  • die erste Nikon Vollformatkamera mit einem Klappdisplay war und auch es bis vor Kurzem im professionellen Bereich der Fotografie keine weitere Kamera von Nikon mit einem Klappdisplay gab
  • ähnlich wie die Nikon Kameras der Nikon D5xxx Reihe recht kompakt ist
  • als Vollformatkamera sehr lichtstark ist und ich darum mit ihr sehr gut bei dunklen bzw. schwierigen Lichtverhältnissen, wie sie zum Beispiel auf abendlichen Konzerten herrschen, fotografieren kann

Inzwischen würde ich sie jedoch nicht mehr unbedingt nehmen. Nicht, weil sie schlecht ist; sondern weil Nikon inzwischen mit der Nikon D500 Kamera im professionellen Bereich der Fotografie endlich eine professionelle  Cropkamera mit einem Klappdisplay heraus gebracht hat. Für die Nikon D500 Kamera kann ich darum all meine meine Objektive verwenden. Wenn ich mir jedoch die Nikon D750 Kamera kaufen würde; dann könnte ich die Hälfte meiner Objektive nicht mehr verwenden können.

Darum; wenn ich wirklich auf das Vollformat in der Fotografie umsteigen würde wollen; dann würde ich mir, weil sie da die erste Wahl für mich ist, sofort die Nikon D750 Kamera kaufen. Vor allem, weil sie aufgrund ihres Vollformats wegen der nicht vorhandenen scheinbaren Verlängerung der Brennweite und den besseren Möglichkeiten zum kreativen Fotografieren für die Bereiche in der Fotografie wie der Konzertfotografie/ Eventfotografie oder der Landschaftsfotografie / Sternenfotografie oder der Hochzeitfotografie oder der Portraitfotografie / Fashionfotografie besser geeignet ist als eine Cropkamera wie die Nikon D500 Kamera. Natürlich kann man auch eine Cropkamera wie die Nikon D500 Kamera oder eine Cropkamera der Nikon D5xxx Reihe für diese Bereiche benutzen. Besser ist aber in diesen eben genannten Bereichen der Fotografie  trotzdem  eine Kamera im Vollformat wie dies die Kamera Nikon D750 ist.

Wenn jedoch sehr weit entfernte Motive, wie dies oftmals der Fall in der Sportfotografie oder der Tierfotografie der Fall ist,  fotografiert werden sollen; dann benötigst Du eine möglichst lange Brennweite. In diesem Fall ist dann, aufgrund der scheinbaren Verlängerung der Brennweite eine Cropkamera wie die Nikon Kameras aus der Nikon D5xxx Reihe oder das Flaggschiff der Nikon Cropkameras, die Nikon D500 Kamera, die bessere Wahl für Dich. Falls Du jetzt denkst, dass Du mit einer Cropkamera nicht so gute Fotos bei Konzerten oder von den Landschaften oder anderen typischen Bereichen der Vollformatfotografie machen kannst; so sage ich Dir, dass du Dich hier irrst. Denn alle, von mir und meiner Frau gemachten, Fotos auf der Website „Kameratester“ wurden mit einer Cropkamera gemacht. Wie aber habe ich das Problem mit der scheinbaren Verlängerung der Brennweite gelöst? Ganz einfach, indem meine Objektive unter der Berücksichtigung der scheinbaren Verlängerung der Brennweite kaufst. So entsprechen zum Beispiel 35mm an einer Nikon Cropkamera aufgrund des Nikon Cropfaktors von 1,5 nun einer Brennweite von 52,5mm. Die Brennweite eines 35mm Objektivs an einer Cropkamera entspricht also in Wirklichkeit der Brennweite eines 50mm Objektivs an einer Vollformatkamera. Die Brennweite eines 35mm Objektivs an einer Vollformatkamera entspricht hingegen auch in Wirklichkeit der Brennweite von 35mm.

Meine Objektiv Tests

Hier findest Du sowohl die Objektive mit „Test“ in der Überschrift, welche ich bereits besitze und dabei im jahrelangen Gebrauch getestet habe; als auch die Objektive mit „Beratung“ in der Überschrift, welche ich zwar nicht besitze, aber von welche ich überzeugt bin und sie darum kaufen würden wollen und wo Du von mir eine Beratung zu diesen Objektive bekommst.

Objektiv Nikon 18-105mm Test

Das Nikon 18-105mm Objektiv * war das erste Objektiv in meiner Objektiv-Sammlung. Ich kaufte es im Juni 2013 als Kitobjektiv in Kombination mit der Nikon D5100 Kamera.

Auch wenn es als Kitobjektiv recht einfach gearbeitet ist und darum recht preiswert ist; so kannst Du mit diesem Objektiv Landschaften, Tiere, Konzerte im Hellen und Portraits fotografieren.

Mehr zu diesem tollen Objektiv für Einsteiger in die Fotografie erfährst Du in meinen ausführlichen Test zu dem Nikon 18-105mm Objektiv.

Objektiv Nikon 35mm 1.8 Test

Mit dem Nikon 35mm 1.8 Objektiv möchte ich Dir das Objektiv vorstellen, welches ich mir als zweites Objektiv zusätzlich zu meinem ersten Objektiv, dem Kitobjektiv Nikon 18-105mm, gekauft habe.

Im Juni 2013 hab ich mir meine erste Spiegelreflexkamera  gekauft. Eigentlich nur, um eine gescheite Kamera für meinen bzw. unseren Urlaub auf Zypern zu haben. Während meine damalige Freundin und heutige Frau schon immer grosses Interesse an der Fotografie hatte, war dies bei mir nicht so der Fall gewesen. Als wir nach diesem Zypernurlaub auf dem Konzert eines befreundeten Sängers waren; da änderte sich dies bei mir schlagartig. Denn als ich Fotos von seinem Konzert mit meiner Kamera und meinem Kitobjektiv machen wollte; da gelangen mir diese Fotos nicht so wirklich. Ist ja auch klar. Denn, um ohne Blitz zu fotografieren; dafür war es zu dunkel bei seinem Konzert. Und mit Blitz sahen die Fotos einfach nur Scheisse aus. Ein lichtstarkes Objektiv mit einer möglichst offenen Blende musste her.

Das Objektiv Nikon 35mm 1.8 entsprach genau meinen Wünschen. Ok, ich hätte mir lieber ein Zoom-Objektiv für die Konzerte gewünscht. Aber, die waren zum Einem zu teuer und zum Anderen hatten sie zu wenig Lichtstärke für mich. Da ich aber ein lichtstarkes Objektiv, welches sich möglichst universell einsetzen lässt, haben wollte; fiel meine Wahl auf das rund 200 Euro teure Nikon 35mm 1.8 Objektiv *  als Festbrennweite. Die Brennweite von 35mm war dabei für mich optimal. Denn sie lag bzw. liegt genau in der Mitte eines 17-50mm Zoomobjektivs, welches sonst für mich noch infrage gekommen wäre; mir aber zu teuer war und auch mit einer maximal offenen Blende von f2.8 zu lichtschwach im Gegensatz zum einer maximal offenen Blende von f1.8 war.

Mehr zu dem Nikon 35mm 1.8 Objektiv erfährst Du in meinem Test .

Objektiv 50mm 1.8 Objektiv Test

Irgendwie fehlte mir bei dem Nikon 35mm 1.8 Objektiv gerade bei etwas grösseren Konzerten eine längere Brennweite.  Ich überlegte mir so „Eigentlich könnte ich ein Objektiv so bis 70mm Brennweite gebrauchen. Diese recht lichtstarken Objektive von 24-70mm f2.8 sind mir allerdings viel zu teuer. Hätte ich mir doch damals statt des Nikon 35mm 1.8 Objektiv doch lieber ein 17-50mm 2.8 Objektiv *  gekauft. Nun aber habe ich das Nikon 35mm 1.8 Objektiv bereits. Verkaufen möchte ich es aber auch nicht. Denn die maximal offene Blende von f1.8 ist schon super. Warum dann nicht das Nikon 50mm 1.8 Objektiv kaufen?“. Du musst wissen; bevor ich das Nikon 35mm 1.8 Objektiv mir kaufte, hatte ich auch das Nikon 50mm 1.8 Objektiv in der Überlegung gehabt. Ich dachte also kurz über das Nikon 50mm 1.8 Objektiv *  nach und kaufte es mir letztendlich.

Mehr zu dem Nikon 50mm 1.8 Objektiv erfährst Du in meinem Test.

Objektiv Nikon 55-300mm Test

Dieses Objektiv wollte ich eigentlich überhaupt nicht kaufen. Denn  ich sah bei diesem Objektiv keinen sinnvollen Verwendungszweck für mich. Meine Frau hingegen wollte unbedingt dieses Objektiv haben. Denn sie sollte ein Pferdeturnier fotografieren. Deswegen war sie der Meinung gewesen, dass das Nikon Kitobjektiv 18-105mm mit einer Brennweite von maximal 105mm zu kurz zum Fotografieren bei einem Pferdeturnier ist. Und ja, das gebe ich nur ungern zu, sie hatte recht gehabt. Somit kam das Nikon 55-300mm Objektiv als 3. Objektiv in unser Haus. Heute bin ich, wie Du an diesen Fotos hier sehen kannst, ganz froh über den Kauf von dem Nikon 55-300mm Objektiv. Denn es lässt sich sehr gut für die Sportfotografie, für die Tierfotografie, die Konzertfotografie bei hellen Licht und sogar für die  Landschaftsfotografie verwenden.

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Falls Dich dieses wunderbare Nikon 55-300mm Objektiv *  interessiert; so habe ich hier den Test zu diesem Objektiv hier den Test zu diesem Objektiv für Dich.

Objektiv Sigma 18-35mm 1.8 Test

Mit dem Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv möchte ich Dir Eines meiner geilsten Objektive vorstellen, für welches auch die meisten Euros fällig waren. Was begeistert mich an diesem Objektiv so sehr bzw. hat mich so sehr begeistert, dass es Eines meiner geilsten Objektive ist?

Warum ich von dem Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv * so sehr begeistert bin:

  • es ist neben dem, wesentlich später erschienenen, Sigma 50-100mm 1.8 Objektiv das einzige Zoom-Objektiv, welches eine durchgehende maximal offene Blende von f1.8 besitzt
  • sowohl das Sigma 50-100mm 1.8 Objektiv als auch das Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv besitzen einen abgekapselten Zoom
  • ich kann mit der maximal offenen Blende von f1.8 bei 18mm Brennweite selbst Landschaften freistellen
  • es ist mit einer Brennweite von 18mm bei einer maximal offenen Blende von f1.8 eines der besten Objektive für die Sternenfotografie
  • aufgrund seiner Brennweite von 18mm – 35mm bei einer maximal offenen Blende von f1.8 kann ich es optimal zum Fotografieren von Konzerten in kleinen Locations wie Bars und Kneipen nutzen
  • es ist für viele Bereiche der Fotografie wie der Konzertfotografie, der Landschaftsfotografie, der Sternenfotografie, der Streetfotografie, der Architekturfotografie und sogar für die Tierfotografie geeeignet

Aber, es gibt auch einen Nachteil -> Sowohl das Sigma 50-100mm 1.8 Objektiv als auch das Sigma 18 – 35mm 1.8 Objektiv ist nur für Cropkameras und nicht für Vollformatkameras geeignet.

Na, neugierig geworden? Dann interessiert Dich bestimmt mein ausführlicher Test zum Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv *.

Objektiv Walimex Pro 8mm 3.5 Fisheye Test

Mit dem Walimex 8mm Fisheye Objektiv legte ich mir ein Objektiv für ganz besondere Fotos zu. Diese Fotos, welche Du mit einem Fisheye Objektiv machen kannst; diese Fotos kann ich Dir nur schwer erklären, sondern die musst Du gesehen haben.

Pferd mit Walinmex Fisheye Objektiv fotografiert

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Na, findest Du die Fotos, welche man mit einem Fisheye Objektiv machen kann, genau so geil wie ich? Ja? Gut, denn dann möchte ich Dich nicht mit weiteren Infos zulabern und Dich stattdessen auf meinen ausführlichen Test zum Walimex Fisheye Objektiv * verweisen.

Objektiv Sigma 105mm 2.8 Makro Test

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Mit dem Sigma 105mm 2.8 Makro möchte ich Dir ein weiteres Objektiv vorstellen, welches ähnlich wie das Walimex Fisheye Objektiv für spezielle Zwecke gebaut wurde und wird.

Aber was bedeutet „Makro“ in der Fotografie eigentlich? Makro bedeutet zum Einen, dass ein Fotomotiv als Fotoaufnahme sehr gross und sehr vielen Details wiedergegeben wird. Und zum Anderen bedeutet dies, dass ein Fotomotiv im Maßstab von 1:1 wiedergegeben wird. Ein Fliege zum Beispiel ist dann auf Foto einem Fotos genau so gross wie in der Realität.

Makroobjektive gibt es mit verschiedenen Brennweiten. Meistens sind es 40mm oder 60mm oder 90mm oder 105mm. Ich empfehle Dir hier eine Brennweite von mindestens 90mm zu nehmen? Warum? Die 40mm bzw. 60mm Makroobjektive sind zwar auch sehr gut für die Makrofotografie geeignet. Allerdings haben sie gegenüber den Makroobjektiven mit mindestens 90mm einen entscheidenden Nachteil. Aufgrund der kurzen Brennweite ist die Fluchtdistanz zu Insekten einfach zu kurz. Das heisst; wenn du mit einer solch recht kurzen Brennweite Insekten fotografieren möchtest, dann flüchten sie vor Dir und sind weg. Abgesehen davon kann ich Dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass sich eine 105mm Brennweite auch wunderbar für die Tierfotografie und insbesondere für die Portraitfotografie eignet. Aufgrund seiner guten Lichtstärke bzw. der maximal offenen Blende von f2.8 eignet sich das Sigma 105mm 2.8 Makro Objektiv *  auch sehr gut für die Konzertfotografie.

Natürlich habe ich auch für dieses sehr gute Objektiv, dem Sigma 105mm 2.8 Objektiv, einen Testbericht für Dich.

Die Fotografiegrundlagen

Bei den Fotografiegrundlagen findest Du eine Zusammenfassung zu den den allgemeinen Fotografiegrundlagen, welche Bereiche der Fotografie es gibt, welche Kameras und Objektive es gibt. Auch erfährst Du hier, was es mit der Blendeneinstellung und der ISO Einstellung sowie der Belichtungszeit auf sich hat und wie diese drei sehr wichtigen Elemente im Rahmen des „magischen Dreiecks der Fotografie“ miteinander harmonieren.

Die Blendeneinstellung

Bestimmt hast Du schon einmal Fotos gesehen, wo das Motiv schön scharf war und der Hintergrund schön unscharf war.

Dies erreicht man durch die richtige Einstellung der Blende. Auf der Seite zu der Blendeneinstellung erfährst Du Alles, was es mit der Blende auf sich hat und wie Du die Blendeneinstellung zu Deinem Vorteil benutzt.

Die ISO Einstellung

Hast Du schon einmal versucht, mit Deinem Handy nachts bzw. im Dunkeln oder wenn es nicht hell genug ist, schöne Fotos zu machen und dies OHNE den Blitz der Handykamera zu benutzen? In den meisten Fällen wird Dir diese nicht gelingen. Die Fotos sind dann meistens zu dunkel oder zu unscharf oder zu verwackelt. Mit einer Kamera, wo Du ISO anpassen kannst, kann Dir dies nicht passieren. Oh, Stop, ich bin schon wieder zu schnell. Sicher weisst Du gar nicht, was es mit der ISO in der Fotografie auf sich hat. Auf der Seite zu der ISO Einstellung erkläre ich es Dir. Mit der ISO Einstellung kannst Du auch dafür sorgen, dass bei einem Konzert zum Beispiel das Bild körnig wird bzw. rauscht und damit die typische Atmosphäre eines Konzerts zum Betrachter transportiert.

Die Belichtungszeit

Wenn Du zum Beispiel Deinen Hund in voller Action fotografieren möchtest, dann ist es wichtig, dass das Bild sehr schnell belichtet wird.

Es kann aber auch sein, dass Du zum Beispiel einen Sternenhimmel fotografieren möchtest. In diesem Fall ist es wichtig, dass das Bild sehr lange belichtet wird.

Zwei verschiedene Art von Belichtungen. Einmal wird sehr kurz belichtet und einmal wird sehr lange belichtet. Die grosse Hauptrolle dabei spielt neben der Blendeneinstellung und der ISO Einstellung hier die Belichtungszeit. Mit der Belichtungszeit bestimmst Du, wie lange der Verschluss Deiner Kamera geöffnet bleibt und damit Licht auf den Fotosensor Deiner Kamera lässt. Auf der Seite zu der Belichtungszeit erkläre ich Dir, wie Du am Besten die Belichtungszeit zu Deinem Vorteil nutzt.

Das magische Dreieck zwischen Blendeneinstellung, ISO Empfindlichkeit und Belichtungszeit

Um ein perfektes Foto zu erzielen; müssen die Blendeneinstellung, die ISO Empfindlichkeit und die Belichtungszeit bestens miteinander harmonieren. Denn nur so bekommst Du ein perfektes, ja magisches, Foto. Wenn das magische Dreieck der Fotografie perfekt ausbalanciert ist; dann gibt es als Ergebnis auch das perfekte Foto. Du siehst also schon, dass für ein gutes Foto weniger die Kamera, als viel mehr Dein Können als Fotograf entscheidend ist. Trotzdem lege ich Dir nahe, als Kamera nur eine Kamera zu wählen, wo Du die Blende und die ISO Empfindlichkeit sowie die Belichtungszeit getrennt manuell einstellen kannst. Dies ist bei den Bridgekameras sowie den Spiegelreflexkameras und Systemkameras der Fall. Was es genau mit dem magischen Dreieck der Fotografie auf sich hat; das erfährst Du auf der Seite zu dem magischen Dreieck der Fotografie.

Noch ein Wort zum Schluss, bevor ich diese kurze Einführung in die Grundlagen der Fotografie beende; wie Du gesehen hast, ermöglichen Dir sowohl die Blendeneinstellung als auch die ISO Empfindlichkeit als auch die Belichtungszeit ein sehr kreatives Fotografieren. Aus diesem Grund ist es für Dich bzw. Dein Können als Fotograf extrem wichtig, Dich ausführlich mit den Fotografiegrundlagen zu beschäftigen.

Welche Bereiche der Fotografie gibt es?

Die Fotografie ist sehr vielfältig. So gibt es in der Fotografie die Tierfotografie, die Landschaftsfotografie mit der Sternenfotografie, die Konzert- & Eventfotografie, die Hochzeitsfotografie, die Portrait- und Fashionfotografie, die Markrofotografie, die Streetfotografie und die Architekturfotografie.

Wie Du siehst, gibt es sehr viele Bereiche in der Fotografie. Für den Anfang stelle ich Dir mit der Tierfotografie, der Landschaftsfotografie und der Konzertfotografie erst einmal die Bereiche der Fotografie vor, welche meine absoluten Favoriten sind. Die anderen Bereiche folgen aber noch später.

Die Tierfotografie

Für mich ist die Tierfotografie einfach ein Bereich der Fotografie, welche zu den abwechslungsreichsten Bereichen der Fotografie gehört. Ich persönlich fotografiere sehr gerne Tier. Denn Tierfotos sind nur selten gestellte Fotos; sondern immer eine als Bild einmalige Momentaufnahme, welche sich meisten nicht wieder reproduzieren lässt.

Wenn ich mir Tierfotos an schaue, dann langweilen sie mich seltenst.

Auf der Seite zur Tierfotografie verrate ich Dir, wie ich Tierfotos mache.

Die Landschaftsfotografie

Beeindruckende Bilder oder Poster zum an die Wand hängen oder auch für Instagram entstehen entstehen meistens im Bereich der Landschaftsfotografie.

Ich mag die Landschaftsfotografie sehr. Denn durch die Landschaftsfotografie kann ich zeigen, wie wunderschön unsere Welt ist. Mehr Informationen zu der Landschaftsfotografie findest Du hier .

Die Konzertfotografie

Nun kommen wir zu einen meiner speziellen Vorlieben in der Fotografie, der Konzertfotografie. Ich liebe es einfach die besondere Atmosphäre von und auf Konzert mit meiner Kamera als coole und grossartige Konzertfotos festzuhalten. Wenn die Künstler auf der Bühne richtig Action machen und das Publikum dabei ausrastet; ich liebe es und fotografiere dann wie im Rausch.

Du möchtest auch gern Konzerte fotografieren? Dann findest Du auf dieser Seite zu der Konzertfotografie alle notwendigen Infos für Dich.

Welche Kameras gibt es?

Die Kamera im Smartphone kennst Du mit Sicherheit. Eine Kompaktkamera kennst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch. Genauso wie Du wahrscheinlich auch ein Spiegelreflexkamera kennst. Aber, wusstest Du, dass es bei den Spiegelreflexkameras zwei recht verschiedene Arten von Spiegelreflexkameras gibt. Oder wusstest Du, dass es neben den eben genannten Kameras noch Bridgekameras und Systemkameras gibt? Nicht? Das macht nicht. Ich ich wusste es zum Anfang meiner Fotografie dies auch nicht. Und genau das war auch einer der Gründe gewesen, warum ich diese Website von mir hier, auf welcher du gerade gelandet bist, erstellt habe.

In dieser Rubrik hier erfährst Du nun, welche verschiedenen Kameras es gibt und welche Vorteile sowie Nachteile sie haben.

Die Spiegelreflexkamera

Starten wir gleich direkt zum Anfang bei der Vorstellung der verschiedenen Kameras mit der geläufigsten Kamera, wenn es darum geht mehr oder weniger profimässige Foto zu erstellen. Der Spiegelreflexkamera. Die erste Spiegelreflexkamera wurde 1861 konstruiert und darum ist die Spiegelreflexkamera der älteste Kameratyp, welcher heutzutage noch existiert.

Mit einer Spiegelreflexkamera erreichst Du genau dieses Ziel. Denn sie ist neben einer Bridgekamera und einer Systemkamera eine Kamera, wo Du getrennt bzw. manuell die Blende, die Belichtungszeit und die ISO Empfindlichkeit einstellen kannst. Warum diese so wichtig ist, das erfährst Du, wenn Du auf die Links von diesen drei wichtigen Einstellungen geklickt hast. Das Zusammenspiel dieser 3 Einstellungen sorgt dafür, dass Du sehr kreative Fotos erstellen kannst. Sicher kennst Du doch diese typischen Fotos, wo ein Fotomotiv bzw. Teile von einem Fotomotiv dadurch in den Vordergrund gestellt wird, indem die unwichtigen Sachen unscharf fotografiert wurden.

Solch einen Effekt auf einem Foto kannst Du natürlich, wenn Du es zum Beispiel mit einem Smartphone fotografiert hast, inzwischen auch mit einem Bildbearbeitungsprogramm erstellen. Aber, während Du es mit einer Spiegelreflexkamera direkt schon beim Fotografieren des Motivs so erstellen kannst, benötigst Du beim Erstellen von solch ein Bild durch Smartphone und Bildbearbeitungsprogramm mehr Zeit dafür. Der Effekt, welchen Du hier siehst; ihn nennt man auch die Schärfentiefe. Die Schärfetiefe zeigt Dir also, wie gross bzw. wie tief die Schärfe auf einem Foto ist. Hier erfährst Du mehr zur Schärfentiefe.

Durch die Blendeneinstellung an einer Spiegelreflexkamera konnte ich, wie Du auf diesen Bild siehst, kreativ mit Schärfentiefe umgehen.

Bevor ich nun meine kurze Vorstellung der Spiegelreflexkameras beende, hier findest Du mehr zu den Spiegelreflexkameras, solltest Du noch wissen, dass es bei den Spiegelreflexkameras zwei verschiedene Arten von Spiegelreflexkamers gibt. Die Cropkameras und die Vollformatkameras. Dies war zum Beispiel ein Umstand gewesen, welcher mir zu Beginn meiner Fotografie nicht klar war.

Cropkameras haben zum Beispiel dafür gesorgt, dass das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera im Gegensatz zu früher inzwischen recht preiswert ist. Hier erfährst Du Alles über die Cropkamera als Spiegelreflexkamera.

Die etwas teuere bzw. sehr teure Variante sind die Vollformatkameras. Hier erfährst Du Alles über die Vollformatkamera als Spiegelreflexkamera.

So, das sollte es erst einmal gewesen sein, mit der Vorstellung der meiner Meinung nach wichtigsten Kameras in der Fotografie. Ich stelle Dir nun weitere Arten von Kameras vor, welche heutzutage eine mehr oder weniger wichtige Rolle in der Fotografie spielen.

Die Smartphone-Kamera 

Ein Smartphone ohne Kamera? Heutzutage undenkbar. Denn dadurch, dass die meisten Menschen von uns immer ein Handy bzw. ein Smartphone bei sich haben; bot es sich den Handy-Herstellern und damit späteren Smartphone-Herstellern an, dass sie in ihre Handys auch eine Kamera einbauen. Doch das war nicht immer so gewesen.

Der erste Hersteller, welcher in seine Handys eine Kamera einbaute war Samsung. Logisch, wirst Du jetzt sagen. Schliesslich gehört Samsung heute zu den Marktführern im Smartphone Bereich. Damals im Juni 2000 war dies jedoch auf gar keinen Fall so logisch. Dieses erste Handy, das Samsung SCH-V200, mit einer Kamera hatte gerade einmal eine 0,35 Megapixel Kamera. Zum Vergleich, die Kamera vom aktuellstem Smartphone von Samsung, dem Samsung Galaxy S8 *, hat 12 Megapixel.

Das erste „richtige“ Kamera-Handy war jedoch das Sharp J- SH04. Denn im Gegensatz zu dem Samsung SCH-V200 konnte man sich die gemachten Bilder auf dem Handy anschauen und auch direkt vom Handy aus versenden. Die mit dem Samsung SCH-V200 gemachten Fotos konnte man sich jedoch erst ansehen, wenn man es an einen Computer angeschlossen hat. Erst dadurch konnte man sich die, mit dem Handy gemachten, Fotos anschauen und versenden.

Und was war mit dem damaligen Marktführer, Nokia, los? Nokia brachte 2004 mit dem Nokia N90 das Handy raus, welches die fortschrittlichste Handykamera zu der damaligen Zeit hatte. Mit seiner 2 Megapixel  Kamera besass es auch eine wesentlich bessere Kamera als dies der Fall bei Samsung und Sharp war.

Richtig populär wurden jedoch Handys mit Kameras erst mit dem Sony Ericson K800i ab dem Jahr 2006. Ist ja auch kein Wunder. Da Sony bereits damals schon Erfahrung mit Kameras hatte; bot es sich an, auch Kameras in seine Handys einzubauen. Und dies tat Sony bei seinem Sony Ericson auch mit einer 3.2 Megapixel Sony Kamera.

Nachdem auch Apple mit seinem ersten iPhone 2007 auf den Markt kam, dauerte es nicht lange bis im Jahre 2010 mit Instagram die erste App auf dem Markt kam, wo man ausschliesslich Bilder bzw. Fotos mit der Welt teilen konnte. Anfangs gab es diese, heutzutage sehr geläufige, App ausschliesslich im Appstore von Apple für das iPhone *. Durch die Verwendung von solch effektiven Apps wie Instagram und dem ausgezeichneten Zusammenspiel von Smartphone und der integrierten Kamera verdrängten Apple mit seinen iPhone und Samsung mit seinen Galaxy letztendlich den damaligen Marktführer Nokia. Und auch Sony Ericson spielt heute bei den Smartphones keine sehr grosse Rolle mehr.

Weitere Infos zu den Smartphone-Kameras findest Du auch hier .

Die Kompaktkamera bzw. Kompaktknipse

Kommen wir jetzt zu der Kompaktkamera bzw. der Kompaktknipse. Sie ist neben der Kamera eines Smartphones und der Spiegelreflexkamera eine der geläufigsten und am häufigsten verwendeten Kameras. Die erste Kompaktkamera wurde 1929 von Leica erfunden und auf den Markt gebracht. Damals hiess die Firma „Leica“ allerdings noch nicht Leica, sondern Leitz und deren Kameramodell hiess „Leica I“.

Aufgrund ihrer sehr kompakten Abmessungen, darum auch Kompaktkamera, war sie damals sehr beliebt und es es auch heute noch. Gerade ihre Kompaktheit ermöglichte und ermöglicht es, dass man im Gegensatz zu der recht sperrigen Spiegelreflexkamera immer eine Kamera griffbereit dabei haben konnte und kann. Diese Unauffälligkeit spielte und spielt gerade den Streetfotografen in die Hände. Aus diesem Grund waren und sind die Leica Modelle mit die beliebtesten Kameras für die Streetfotografie.

Aber auch für Schnappschüsse, sei es nun daheim oder im Urlaub, waren und sind die Kompaktkameras eine gute Wahl. Da der Fotograf hier aber, im Gegensatz zu den Spiegelreflexkameras bzw. Bridgekameras und Systemkameras, meistens nicht oder kaum Sachen wie die Blende und die ISO Empfindlichkeit sowie die Belichtungszeit einstellen kann; entstehen hier meistens nur Schnappschüsse. Man spricht hier auch vom Knipsen. Von daher kann man auch die Kompaktkameras zu recht als Kompaktknipsen bezeichnen.

Die Zeiten von den Kompaktkameras neigen sich dank der Kameras in Smartphone immer mehr dem Ende zu. Das ist auch kein Wunder. Denn Alles, was eine Kompaktkamera kann; das kann auch eine Kamera in einem Smartphone. Ich sehe die Zukunft nur in zwei Bereichen für die Kompaktkamera:

  • als Renaissance der Sofortbildkameras ala Polaroid Kameras, nur halt kompakter
  • aufgrund ihrer kompakten und dabei robusten Maße erscheint sie mir für die Unterwasserfotografie bzw. als Unterwasserkamera geeignet

Die Bridgekamera

Weisst Du, was eine Bridgekamera ist? Nicht? Das macht nichts. Denn zum Einen kannte ich die Bezeichnung bzw. den Typus „Bridgekamera“ bis zu dem Moment, wo ich mich ein wenig mehr mit der Fotografie beschäftigte, auch nicht. Und zum Anderen erkläre ich Dir hier auf dieser Seite kurz, was eine Bridgekamera ist und auf dieser Seite hier erkläre ich Dir ausführlicher was eine Bridgekamera ist.

Kurz zusammengefasst; eine Bridgekamera ist eine Mischung aus einer Kompaktkamera und einer Spiegelreflexkamera. Die ersten Bridgekameras gab es bereits in den 1950iger Jahren. Jedoch spielten sie damals so gut wie keine Rolle bei den Kameras. Auch nachdem sie 1988 mehr oder weniger wiederbelebt wurden, spielten Bridgekameras mehr oder weniger keine Rolle. Dies änderte sich jedoch mit der Einführung der digitalen Fotografie. Die erste digitale Bridgekamera wurde 1997 von Olmpus produziert. So wirklich durchsetzen konnten sich die Bridgekameras jedoch nie. Denn zwar haben sie, wie Du auf meiner speziellen Seite zu den Bridgekameras lesen kannst, sehr viele Vorteile gegenüber einer Kompaktkamera oder einer Spiegelreflexkamera; jedoch ist eine Bridgekamera weder Fisch noch Fleisch und darum führt sie auch eher ein Nischendasein.

Die Systemkamera

Unter einer Systemkamera versteht man eine Kamera mit austauschbaren Teilen bzw. Komponenten innerhalb eines vollkompatiblen Kamerasystems. Somit gibt es also Kameras mit einem Spiegel und Kameras ohne einen Spiegel. Im weitesten Sinne ist damit also auch eine digitales Spiegelreflexkamera eine Systemkamera. Die erste Systemkamera, welche auch auch gleichzeitig eine Spiegelreflexkamera war, kam 1936 auf den Markt.

Heutzutage versteht man unter einer Systemkamera eher eine digitale spiegellose Kamera, welche dieselben Vorteile wie eine digitale Spiegelreflexkamera hat und nur eben ohne einen Spiegel auskommt. Das hast den Vorteil, dass die meisten Systemkameras recht kompakt sind und darum eher eine Mischung aus Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera sind. Jetzt sagst Du bestimmt “ Tom, einen Moment mal. Sind bzw. waren nicht die Bridgekameras eine Mischung aus Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera?“. Stimmt. Da hast Du recht. Aber, der grösste Nachteil bei einer Bridgekamera ist das Objektiv, welches sich im Gegensatz zu einer Systemkamera und einer Spiegelreflexkamera nicht wechseln lässt.

Bei den Systemkameras gibt es immer mehr attraktivere Modelle. Besonders mit den Alpha Modellen von Sony, wodurch man inzwischen mit der Sony Alpha 6000 besonders preiwerte Systemkameras bekommt. Denn bis vor Kurzem waren digitale Systemkameras noch recht teuer gewesen. Das hat sich durch Sony verändert. Aber, Sony bietet hier nicht nur preiswerte Kameras für den Hobby-Gebrauch an, sondern ist auch mit den Sony Alpha 7  Systemkameras im professionellen Bereich der Vollformatkameras vertreten.

Auch der altehrwürdige Kamerahersteller Olympus ist im Bereich der Systemkameras vertreten. Seine Systemkameras Kameras haben im Gegensatz zu den Systemkameras von Sony auch das typische klassische Aussehen, welche die Kameras zu früheren Zeiten hatten. Bei Olympus kannst Du ebenfalls eine Systemkamera recht preiswert kaufen.

Neben einer digitalen Spiegelreflexkamera kann ich Dir für die kreative Fotografie sowie die semi-professionelle bzw. professionelle Fotografie sehr eine Systemkamera empfehlen. Insbesondere, wenn Deine Kamera wie bei der Reisefotografie und Streetfotografie sehr kompakt sein muss; dann kann ich Dir eine Systemkamera empfehlen. Mehr zum Thema „Systemkamera“ erfährst Du auf dieser speziellen Seite von mir -> klick .

Welche Objektive gibt es?

Ohne Objektiv kannst Du kein Foto machen. So einfach ist das. Darum hat jede Kamera, egal ob es die Kamera in Deinem Smartphone ist oder es eine Kompaktkamera ist oder es eine Spiegelreflexkamera ist oder eine andere Art von Kamera ist, ein Objektiv. Selbst Videokameras haben ein Objektiv. Aber, was ist eigentlich ein Objektiv?

Was ist eigentlich ein Objektiv?

Mittels eines Objektiv werden optisch die Lichtstrahlen gesammelt, wodurch anschliessend auf dem Fotofilm ( bei einer analogen Kamera ) oder auf dem Fotosensor ( bei einer digitalen Kamera ) ein Motiv optisch abgebildet werden kann.

Da ich ausschliesslich mit digitalen Spiegelreflexkameras und mit den Kameras in Smartphones fotografiere, gehe ich an dieser Stelle auch nur auf die Objektive bei Smartphones und insbesondere auf die Objektive von digitalen Spiegelreflexkameras ein.

Das Objektiv bei einer Kamera von einer Smartphone ist als Bauteil mit in die Smartphonekamera als komplexes Bauteil integriert. Es lässt sich darum auch nicht auswechseln bzw. bei einem Defekt problemlos austauschen.

Gerade diese Wechselfähigkeit von einem Optik macht den grossen Vorteil von einer digitalen Spiegelreflexkamera und auch von einer Systemkamera aus.

Das Objektiv mit einer festen Brennweite – das Festbrennweitenobjektiv oder die Festbrennweite

Wie der Name schon sagt, ist die Festbrennweite ein Objektiv mit einer festen Brennweite. Das Gegenstück zu einem Objektiv mit einer festen Brennweite ist ein Objektiv mit einer flexiblen Brennweite bzw. das Zoomobjektiv oder das Zoom. Mehr zu den den Objektiven mit einer festen Brennweite erfährst Du auf dieser Seite hier von mir.

Das Objektiv mit einer flexiblen Brennweite – das Zoomobjektiv oder das Zoom

Dieses Objektiv ist das Gegenstück zu einem Objektiv mit einer festen Brennweite. Denn im Gegensatz zu einer Festbrennweite hat das Zoom einen flexiblen Bereich der Brennweite. Mehr dazu gleich im Vergleich hier auf der Seite zwischen der Festbrennweite und dem Zoom. Ausführlicher erkläre ich Dir das Zoom auf dieser Seite von mir.

Vergleich zwischen Festbrennweite und Zoom

Festbrennweite Zoom
– besitzt nur einen festen Bereich der Brennweite

– um an ein Fotomotiv näher heran zu kommen oder sich von einem Fotomotiv weiter zu entfernen, muss man dies durch die eigene Bewegung tun

– ist kleiner bzw. kompakter und leichter als ein Zoom

– besitzt bei recht geringen Preis eine sehr hohe Qualität bzw. hohe Lichtempfindlichkeit bzw. grosse maximale offene Blende

– ist bei gleicher Qualität wie ein Zoom im Preis wesentlich günstiger als ein Zoom

– um mehrere verschiedene Bereiche von Brennweiten abzudecken brauch man mehrere verschiedene Festbrennweiten

– besitzt einen sehr flexiblen Bereich der Brennweite

– um an Fotomotiv näher heran zu kommen oder sich von einem Fotomotiv zu entfernen, kann man durch die Verstellung der Brennweite am Zoomobjektiv bewerkstelligen und brauch sich darum nicht selbst bewegen

– ist grösser und schwerer als eine Festbrennweite

– die Qualität ist bei recht geringeren Preis eher durchschnittlich und auch die Lichtempfindlichkeit ist nicht so hoch wie bei einer Festbrennweite, ebenso hat es nicht so eine grosse maximale offene Blende wie eine Festbrennweite

– ist bei gleicher Qualität wie eine Festbrennweite wesentlich teurer als eine Festbrennweite

– um mehrere verschiedene Bereiche von Brennweiten abzudecken brauch man nur ein Zoom oder nur sehr wenige Zoomobjektive

Hier siehst Du einmal den Grössenunterschied zwischen einer 35mm 1.8 Festbrennweite und einem 18-35mm 1.8 Zoom.

Das ist schon gewaltig. Oder? Dazu kommt noch der grosse Unterschied beim Preis. Denn während das Nikon 35mm 1.8 Objektiv * als Festbrennweite nur um die 200 Euro kostet; so kostet das Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv * um die 700 Euro .

Warum ich mir trotzdem beide Objektive gekauft habe? Ganz einfach. Das Nikon 35mm 1.8 Objektiv war, nach dem Kitobjektiv Nikon 18-105mm * zu der Nikon D5100 Kamera, erst das zweite Objektiv in meiner Sammlung gewesen. Ich benötigte es damals unbedingt bei dem Fotografieren von Konzerten. Was es mit der Konzertfotografie auf sich hat, das erfährst Du hier. Recht schnell stellte ich jedoch beim Fotografieren von Konzerten in kleinen Clubs & Kneipen fest, dass ich oftmals nicht weit genug von den Fotomotiven weg gehen konnte. Denn das Publikum der Bands befand sich meistens direkt in meinem Rücken. Ich brauchte also eine kürze Brennweite als die Brennweite von 35mm. Nur, was ist, wenn ich  plötzlich wieder 35mm Brennweite benötige. Die Zeit, um ständig die Objektive wechseln zu können; diese Zeit hatte und hab ich einfach nicht auf Konzerten und Events wie Hochzeiten. Die Lösung dafür -> eine zweite Kamera mit einer weiteren Festbrennweite oder ein Zoom mit einer Lichtstärke bzw. maximalen offene von f1.8 musste her. Eine neue Kamera mit einer weiteren Festbrennweite wäre wesentlich teurer gewesen als das Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv als Zoomobjektiv. Die weiteren Vorteile von dem Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv findest Du hier in meinem Test.

Warum aber habe ich dann, wenn ich bei dem Sigma 18-35mm 1.8 Objektiv die 35mm Brennweite bei f1.8 trotzdem das Nikon 35mm 1.8 Objektiv als Festbrennweite behalten und nicht wieder verkauft? Ganz einfach, weil es mit einer kompakten Kamera aus der Nikon D5xxx Reihe wie mit der Nikon D5600 Kamera * ein sehr kompaktes Kamerasystem ergibt. Dies ist zum Beispiel bei wenig Platz im Rucksack von Vorteil oder aber bei der Streetfotografie.

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